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Corona-Krise
VB Immobilien GmbH, Elmshorn, Quickborn
„Seit dem Ausbruch des Corona-Virus erleben wir eine Krise, wie es sie in vergleichbarer Weise bislang noch nicht gegeben hat. Sie stellt uns alle vor großen Herausforderungen - mit dem Wunsch verbunden, gesund zu bleiben und unsere Liebsten zu schützen. Das Wort "kontaktlos" bekommt in diesem Jahr eine ganz neue Bedeutung!“, so Mareike Priebe
„Unsere Mitarbeiter führen das Tagesgeschäft für Sie aus dem Büro und Homeoffice weiter; wir sind telefonisch, per E-Mail, per Videokonferenz und in Notfällen vor Ort erreichbar.
Vertrieb Elmshorn: 04121 – 299 333, post@immo-volksbank.de
Vertrieb Quickborn: 04106 – 619 335, quickborn@immo-volksbank.de

Unter Berücksichtigung wichtiger und notwendiger
Hygienemaßnahmen finden
- Beurkundungstermine
- Abnahmen und Übergaben von Immobilien
- Kundentermine für Verkaufs- oder Vermietungsaufträge
- Beratungstermine im Büro nach Absprach
- Besichtigungen mit eingeschränkter Personenanzahl
weiterhin statt.

Verstärkt konzentrieren wir uns zurzeit auf die telefonische Beratung sowie virtuelle, kontaktlose Besichtigungen unserer Immobilien, um Ihnen von Zuhause aus die Möglichkeit zu geben gemeinsam mit unseren Maklern die Wunschimmobilie mit individuellen Informationen anzuschauen.
Bislang ist am Immobilienmarkt die Corona-Panik überschaubar. Die Preise für Häuser und Wohnungen sind in den zehn größten deutschen Städten bislang stabil geblieben, zeigt eine Auswertung des Finanzdienstleisters Spregnetter. Bis dato seien in Städten wie Berlin, München, Hamburg oder Düsseldorf keinerlei extreme Marktschwankungen zu beobachten, heißt es in dem Bericht. Bleiben Sie gesund!“www.immo-volksbank.de

Müggenburg Pflanzliche Rohstoffe GmbH & Co KG, Bad Bramstedt
„Wir handeln und bearbeiten in unseren Betrieben in Bad Bramstedt Kräuter und Gewürze für die Arznei- und Lebensmittel Industrie. Da wir diese weltweit beziehen und auch weltweit exportieren sind wir primär darauf angewiesen, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesund bleiben und die Warenströme nicht abreißen“, so Dirk Müggenburg.
„Kaufmännische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten, wenn möglich im Homeoffice, die gewerblichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich so organisiert, dass immer ein 2 Meter Abstand bei der Arbeit, in den Kantinen wie auch in den Sozialräumen gegeben ist. Sollte das nicht möglich sein, tragen wir Schutzmasken, Schutzbrillen und Handschuhe. Wir sind erfreut,
dass wir bisher nur wenig Krankheitsfälle, jedoch keinen Corona Fall haben und der Teamgeist eines jeden das Beste gibt, um die Unternehmensgruppe unbeschadet durch die Krise zu bringen.
Die Auftragslage ist nach wie vor gut, eng wird es erst werden, wenn die Zahlungs- und Warenströme abreißen aber wir hoffen, dass es nicht soweit kommen wird.
Die Zuschüsse der Regierung sind gut gemeint und auch zwingend für in Not geratene Unternehmen wichtig. Ob diese Unternehmen jedoch wirklich in den Genuss kommen hängt ausschließlich vom Wohlwollen der jeweiligen Hausbank ab.
Finanzkräftigen Unternehmen wird sicher gern geholfen, bei den Schwachen sehe ich eher mit „Corona“ das Ende eintreten. Unsere Unternehmenslandschaft wird sich ändern. Viele Arbeit gebende und ausbildende Betriebe werden diese Krise nicht überleben.
Stundungen hören sich zwar gut an, doch sie werden einen einholen. Spätestens im Aufschwung, wenn das Geld für neue Aufträge benötigt wird müssen diese aufgelöst werden. Als einzig pragmatische Lösung ist die Lockerung der Kurzarbeitsmöglichkeiten, hiermit kommt effektive Hilfe für Unternehmen und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Frühling für den einen oder anderen vielleicht sogar nicht einmal ganz ungelegen. Die Krise muss ein Ende finden, und zwar sehr schnell, sonst werden wir überrollt. Wer zuerst aus der Krise kommt ist der Gewinner. Der Vorschlag von Professor Thomas Straubhaar aus Hamburg ist aus unserer Sicht die beste Lösung. Gefährdete Personen müssen sich schützen und das Rad der Wirtschaft muss sich wieder anfangen zu drehen.“ www.mueggenburg.com

Magnus Mineralbrunnen, Norderstedt
„Als produzierendes Unternehmen sind wir natürlich auch auf die Anwesenheit von Mitarbeitern angewiesen. Der Außendienst ist derzeit mit in der Produktion eingeteilt, der Innendienst arbeitet versetzt und aufgeteilt (homeoffice/inhouse). Unsere Schichten begegnen sich nicht, teilweise durch räumliche Aufteilung und teilweise durch zeitliche Verschiebung.“, so Gaby Gassmann. Die Zentrale sowie die Mitarbeiter der Magnus Mineralbrunnen sind regulär per Telefon und Email erreichbar.
„Als Unternehmen der Grundversorgung sind wir mit der Belieferung des Handels mit Mineralwasser gut aufgestellt. Allerdings bricht uns die Nachfrage seitens unserer Partner aus der Gastronomie leider komplett weg. Ich hoffe, dass die entsprechenden Anträge in ausreichender Geschwindigkeit bearbeitet werden. Letztlich steht aber fest, dass Stundungen und Kredite den Antragssteller auch irgendwann einholen. Es muss also auch darüber hinaus Optionen geben – und auch mit Partnern, Vermietern etc. gesprochen werden, damit letztlich auch die Gastronomie, das Kleingewerbe. Um die Krise zu überstehen ist Zusammenhalt, Vorsicht und Einsicht an jeder Front nötig. Nur gemeinsam kann die Krise überstanden werden. Da wir leider an vielen Ecken immer noch zu wenig Einsicht beobachten, denke ich eine Ausgangsperre muss kommen – leider! Noch ein kleiner „Nachklapper“ von unserer Seite: Wir sind voll produktionsfähig – allerdings fehlt uns Leergut in erheblichem Umfang: Wir bitten alle Konsumenten, leere Mineralwasserkisten schnellstmöglich wieder in den Getränkemärkten abzugeben.“ www.magnus-mineralbrunnen.de

Leaders Academy Hamburg-Kiel, Quickborn
Thomas Kaithun Inhaber & Trainer: „Als Trainer für Führungskräfte trainiere ich in Schleswig-Holstein und Hamburg monatlich an drei Standorten (Kiel, Hamburg, St. Peter-Ording) Führungskräfte aus dem Mittelstand. Führung heißt Verantwortung, daher konnte ich schlecht als Trainer weiter trainieren und meine Teilnehmer einer Gefahr aussetzen. Dank moderner Technik trainiere ich meine Gruppen mittlerweile in einer Videokonferenz. Das klappt recht gut, die Teilnehmer sind begeistert und freuen sich vielfach in Ihrem Home-Office weiterhin an ihren Führungsfähigkeiten arbeiten zu können. Zusätzlich habe ich (natürlich auch online) eine wöchentliche Möglichkeit geschaffen, an der sich aktuelle und ehemalige Teilnehmer über die besonderen Führungs-Herausforderungen in der Krise austauschen können. Neben Telefon und E-Mail habe so ich einen ganz guten Ersatz für die persönliche Kommunikation geschaffen, den meine Kunden gerne nutzen. Die wirtschaftliche Situation kann ich derzeit noch nicht einschätzen, das wird die Zukunft zeigen. Ich bin aber verhalten optimistisch, denn besonders nach der Krise ist gute Führung von Mitarbeitern ein sehr wichtiges Werkzeug, um den wirtschaftlichen Schaden zu begrenzen.“ www.leaders-academy.com


STEWODA Brüggemann & Fischer Steuerberatungsgesellschaft mbH, Bad Segeberg, Plön, Hartenholm
Daniel Fischer, Geschäftsführer: „Wir sind für unsere Kunden per E-Mail und telefonisch erreichbar. Direkten Kontakt versuchen wir zu vermeiden. Unsere Büros sind mit kleiner Besetzung offen. Unterlagen können, unter Berücksichtigung eines Mindestabstandes, abgegeben werden. Viele Mitarbeiter arbeiten im Homeoffice. Wir werden von unseren Mandaten sehr viel kontaktiert, da wir als Berater in dieser schwierigen Zeit erster Ansprechpartner sind. Wir helfen beim Beantragen von Kurzarbeitergeld und Darlehen. Außerdem beraten wir Mandanten bei den nun anstehenden strategischen Entscheidungen. Die staatlichen Maßnahmen sind überhaupt nicht ausreichend. Die großen Ankündigungen der Politiker wurden bisher nicht gehalten. Die Möglichkeiten der Steuerstundung und Herabsetzung sind bei weitem nicht so groß wie angekündigt! Hier werden die Bürger geblendet. Wenn es nicht schnelle, direkte Zuschüsse an die kleinen und mittleren Unternehmen gibt, dann werden wir einen rasanten Anstieg der Arbeitslosenzahlen und Firmeninsolvenzen haben.“ www.stewoda-steuerberatung.de


Hausmann Immobilien, Norderstedt
Thorsten Hausmann zur derzeitigen Situation: „Wir haben derzeit viele Mitarbeiter/-innen, die zu Hause bleiben müssen. Eine Notbesetzung ist an unseren Standorten vor Ort. Wir reagieren täglich auf die jeweils neuen Anforderungen. Dass Hygienemaßnahmen eingehalten werden ist selbstverständlich. Aufgrund der aktuellen Situation setzt die Hausmann Immobilien Beratung alle Vorträge und Veranstaltungen aus. Für die Hausmann Hausverwaltung gilt unter anderem, dass alle anstehenden Versammlungen abgesagt wurden. Die Hausmann Immobilien Treff Ladengeschäfte sind geschlossen und funktionieren derzeit ausschließlich als Büro für die Mitarbeiter." Das Hausmann Immobilien Beratungsteam steht telefonisch Montag bis Freitag unter der Nummer (040) 529 6000 in der Zeit von 8:00 bis 17:00 Uhr für kostenfreie und unverbindliche Informationsgespräche zur Verfügung. E-Mails werden selbstverständlich schnellstmöglich im gleichen Zeitraum beantwortet. Bei der Hausmann Hausverwaltung können Vorgänge leider länger unbeantwortet bleiben. Die Beantwortung von Mails kann bis zu vier Wochen dauern. Vorerst bis Ostern ist die telefonische Erreichbarkeit unter (040) 529 0000 reduziert auf folgende Sprechzeiten: montags, dienstags und donnerstags jeweils von 8:30 – 12:00 Uhr.
„Trotz der aktuellen Situation legen wir alles daran, unsere geschäftliche Tätigkeit möglichst normal weiterlaufen zu lassen, um den Kunden unseren gewohnten Service bieten zu können.
Die wirtschaftliche Situation ist nicht einfach, der Gürtel muss enger geschnallt werden. Auch nach der Corona Krise werden wir für unsere Kunden da sein. Dies ist ein Zeichen von Veränderung! Wir müssen zusammenhalten und die Chancen für Veränderung nutzen, damit es nach der Krise sinnvoll weitergeht.
Es ist gut, dass sich Politik und Verwaltung mit Hilfsprogrammen befassen und finanzielle Unterstützung anbieten. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht absehbar, ob die bis jetzt beschlossenen Maßnahmen ausreichend sind.
Zunächst müssen wir alle gemeinsam diese schwere Zeit überstehen, in dem wir umsichtig handeln, aufeinander achten und Rücksicht nehmen und die Menschen müssen gesundwerden und gesund bleiben, um nach der Krise gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Für den Moment gilt: Bleiben Sie alle Zuhause und gesund!" www.hausmann-makler.de


Fahrschule Ocean Drive, Bad Bramstedt
Die Fahrschule Ocean Drive ist aufgrund des Corona-Virus wie jede andere Fahrschule in Schleswig-Holstein seit dem 17.03.2020 behördlich geschlossen! Das heißt seitdem darf kein Theorie Unterricht, keine Praxis Fahrstunden und Prüfungen mehr gemacht werden! Alle Fahrschulen hoffen das aller Voraussicht ab dem 19.04.2020 wieder die Freigabe des Ministeriums kommt, das die Ausbildung aller Fahrschüler wieder aufgenommen werden kann!
Danny Szimkowski, Inhaber der Fahrschule Ocean Drive erklärt: „Unser Team ist heiß wieder die Fahrschüler ausbilden zu dürfen! Die Zwangspause war auch für uns eine Überraschung, da wir von heute auf morgen geschlossen wurden. Gerade für diejenigen die kurz vor der Prüfung standen tut uns das wahnsinnig leid, da sich jetzt alles nach hinten verlagert! Wir haben aber super einsichtige Fahrschüler und die Gesundheit geht nun vor! Durch die Schließung ist unser Theorie Kurs in den Osterferien um einen Kurs nach hinten gerutscht! Wir haben aufgrund der Pandemie unsere Öffnungszeiten des Büros für Fragen angepasst! Kristin ist bis zur offiziellen Freigabe jetzt immer dienstags und donnerstags von 16:00 - 18:00 Uhr telefonisch erreichbar! Zudem sind wir weiter per E-Mail und WhatsApp erreichbar! Wer sich schon für einen der nächsten Kurse anmelden möchte, hat die Möglichkeit der online Anmeldung! Wichtig ist aber erstmal, das alle gesund bleiben!
www.fahrschule-ocean-drive.de

Ahrens Textil-Service GmbH, Elmshorn
Die Ahrens Textil-Service GmbH beliefert Betriebe in fast allen Branchen mit individueller Mietberufskleidung – in Handwerk, Industrie, Dienstleistung und Gastronomie/Hotellerie ebenso wie im Gesundheitswesen. Zum Mietservice gehören neben der Anschaffung und Individualisierung der Kleidung auch die zertifizierten Waschprozesse inklusive fachgerechter Reparatur sowie ein Hol- und Bringservice der Textilien. Neben der Mietberufskleidung bietet Ahrens zudem Mietschutzkleidung, Mietwäsche, Mietfußmatten sowie Waschraumhygiene an. „Unsere Mitarbeiter stehen während unserer üblichen Geschäftszeiten für Fragen, Hinweise und Änderungen gerne zur Verfügung. Unsere Kunden können uns telefonisch oder per E-Mail sowie 24/7 über unser Kundenportal (https://ahrens.dbl.de) erreichen“, so Anna-Elisabeth Scherwath. „Viele systemrelevante Unternehmen sind auf unseren Service angewiesen. Als produzierender Betrieb bereiten wir jeden Tag die getragene Wäsche für unsere Kunden auf, d.h. wir waschen, kontrollieren, reparieren und liefern diese wieder aus. Das sind Tätigkeiten, die wir nur vor Ort in unserer Produktionsstätte in Elmshorn durchführen können. Arbeitsplätze wie z.B. in der Verwaltung oder Kundenbetreuung dagegen sind größtenteils im Home-Office besetzt. Menschen, die wir gleichzeitig auch als Ersatz für mögliche Ausfälle einsetzen können, die wir bisher glücklicherweise noch nicht haben.
Unsere Waschverfahren sind hygienezertifiziert und entsprechen den hohen Vorgaben des Robert-Koch-Instituts. So stellen wir sicher, dass nur saubere, mikrobiologisch unbedenkliche Kleidung unser Werk verlässt. Das ist schon vor der Corona Krise der Fall gewesen und auch heute können sich unsere Kunden darauf verlassen.
Neben diesen bereits bestehenden, hohen Auflagen unseres Hygienebetriebes haben wir weitere Maßnahmen umgesetzt. Oberstes Ziel ist der Schutz unserer Kollegen, Kunden und der Gesellschaft. Vor diesem Hintergrund wurden u.a. zusätzliche Desinfektionsstationen eingerichtet, Präsenztermine in digitale Meetings umgewandelt und die Kantinenzeiten angepasst, sodass ein vergrößerter Personenabstand eingehalten wird. Bei Anlieferungen durch Externe vermeiden wir nach Möglichkeit, dass diese überhaupt unseren Betrieb betreten.
Zudem wiederholen und schulen wir bei unseren Mitarbeitern in einem sehr engen Turnus die hygienischen Vorsichtsmaßnahmen z.B. zum Händewaschen, Niesen in die Armbeuge und den einzuhaltenden Personenabstand. Ebenso werden sowohl im Dialog als auch über Aushänge die Verhaltensweisen, Schutzmaßnahmen und häufige Fragen kommuniziert. Eine transparente und klare Kommunikation – mit persönlichem Abstand – ist gerade jetzt essentiell.
Die momentane Geschäftssituation unserer Kunden wirkt sich natürlich auf uns aus. Wir bedienen Kunden jeglicher Branche, d.h. auch die Gastronomie und Hotellerie, deren Ausfall wir direkt anhand unserer Auftragslage spüren. Wer nicht arbeitet, braucht auch keine Berufskleidung und Wäsche.
Da wir ein nach RAL-GZ 992/2 Hygiene zertifizierter Betrieb sind, d.h. die hohen Hygienestandards im deutschen Gesundheitswesen einhalten, gelten wir als Hygienebetrieb und essentieller Basisdienstleister. Viele Branchen wie z.B. Lebensmittelherstellung und -verarbeitung sowie das Gesundheitswesen verlassen sich darauf, denn sie dürfen nur mit entsprechend hygienisch aufbereiteter Berufskleidung produzieren bzw. arbeiten. Daher setzten wir alles daran, um unsere Kunden jederzeit und zuverlässig zu beliefern. Natürlich haben wir auch entsprechende Backup-Lösungen geplant.
Wenn sich die Situation wie bisher weiterentwickelt, werden Maßnahmen wie Kurzarbeit, Steuerstundungen, Kfw Kredite nicht ausreichen. Es wird eine Zeit vor Corona geben und eine danach. Ein kühler Kopf und ausgeprägtes Durchhaltevermögen ist nötig um die Krise zu überstehen. Sowohl Panik als auch Egoismus werden uns in dieser Zeit nicht weiterbringen. Jeder Einzelne kann dazu beitragen, die Krise bestmöglich zu meistern. Allen gemeinsam verleiht dies die Kraft, um die Herausforderungen anzugehen.
Wir als Familienunternehmen Ahrens Textil-Service suchen den Zusammenhalt mit Kollegen, Kunden und Lieferanten. Wir geben dabei unser Bestes, um unseren Beitrag zu leisten – die sichere Versorgung der Menschen mit Berufsbekleidung. Sei es für das Pflegeheim oder die Arztpraxis, den Supermarkt oder die Bäckerei, den Handwerker um die Ecke oder auch industrielle Großunternehmen. Genauso stehen wir aber auch unseren Kunden zur Seite, die derzeit mit Schließungen und Kurzarbeit zu tun haben – und versuchen, gemeinsame Lösungen zu finden.
ahrens.dbl.de


Stadtwerke Bad Bramstedt
Auch unter den aktuell schwierigen Bedingungen ist die Energie- und Wasserversorgung als essentieller Bestandteil der Daseinsvorsorge in Bad Bramstedt jederzeit sichergestellt.
Aufgrund der COVID-19-Pandemie (Coronavirus) ist das Servicehaus der Stadtwerke Bad Bramstedt bis voraussichtlich mindestens 20.04.2020 für die Öffentlichkeit geschlossen. Per Telefon, E-Mail, Telefax und auf dem Postwege sind die Stadtwerke jedoch weiterhin uneingeschränkt für ihre Kunden erreichbar. In dringenden Ausnahmefällen, die eine Anwesenheit vor Ort erfordern, bitten die Stadtwerke ihre Kunden um vorherige telefonische Terminabstimmung unter den bekannten Rufnummern.
Zu weiteren Maßnahmen erklärt Marc Fischer, Geschäftsführer der Stadtwerke Bad Bramstedt: „Wir sind auf die Situation eingestellt und bleiben in allen wichtigen Positionen besetzt. Unser Krisenmanagement funktioniert. Alle Mitarbeiter sind in räumlich streng getrennte, unabhängig voneinander agierende Teams eingeteilt. Diese Maßnahme schließt den turnusmäßigen Wechsel der betroffenen Mitarbeiter zwischen Anwesenheit im Büro und Homeoffice ein, wobei die jeweiligen Mitarbeiter untereinander keinen Kontakt haben. So bleiben wir in jedem Fall arbeits- und handlungsfähig. Dabei richten wir uns immer nach den Empfehlungen und Anordnungen der Behörden.“
Abgerundet wird dieses Krisenmanagement durch die Vereinbarung regionaler Kooperationen, die Etablierung von verbindlichen Kommunikationswegen, zusätzliche hygienische und technische Maßnahmen, sowie den engen Austausch mit dem Rathaus und dem Krisenstab der Stadt Bad Bramstedt, dem Fischer selbst sowie der Wassermeister der Stadtwerke, Leif Lamaack, angehören.

Jens Gottschalk GmbH, Norderstedt
Martin Kalies: „Wir sind für unsere Kunden derzeit telefonisch von 07:00 bis 19:30 Uhr erreichbar. Wir haben die Büro-Mannschaft aufgeteilt, wir arbeiten im 2-Schicht-System und im Homeoffice. Wir sind uns der Verantwortung gegenüber unseren Kunden und Mitarbeitern bewusst. Für uns ist es selbstverständlich, dass nur Mitarbeiter/innen bei unseren Kunden arbeiten, die sich gesund fühlen und keine Symptome einer möglichen Ansteckung zeigen! Wir halten uns auch im privatem Umfeld an die Vorgaben und Empfehlungen der Behörden. Dementsprechend haben wir unsere Mitarbeiter/innen über die nötigen Schutz- und Hygienemaßnahmen gemäß den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes wie z.B. regelmäßiges Händewaschen etc. informiert. Unser gesamtes Team ist angehalten, derzeit auf Händeschütteln etc. zu verzichten und auf einen gebührenden Abstand untereinander als auch beim Kunden zu achten. Das ist natürlich keineswegs eine Geste der Unhöflichkeit oder mangelnden Respekts, sondern genau das Gegenteil. Wir möchten mit diesen Vorsichtsmaßnahmen alles tun, um diese für uns alle ungewohnte Situation mit dem gegebenen Maß an Professionalität zu meistern. Mit zunehmender Beschränkung und abnehmender Tätigkeit des Auftragsverhaltens der besorgten und verunsicherten Kundschaft wird die wirtschaftliche Situation schwierig. Es ist zurzeit schwierig zu beurteilen, ob die getroffenen Maßnahmen der Bundesregierung ausreichen, dieses hängt von der Dauer der aktuellen Situation ab. Um die Krise zu überstehen, ist ein allgemeines vernünftiges Verhalten und ein schnelles Ende der Krise nötig.
www.jensgottschalk.de


Gemeinde Henstedt-Ulzburg
Das Rathaus der Gemeinde Henstedt-Ulzburg ist aktuell für Besucher geschlossen. Für wichtige Angelegenheiten, die keine Aufschiebung erlauben, können jedoch telefonisch Termine vereinbart werden. Telefonisch ist das Rathaus ganz normal über die Zentrale erreichbar. Viele Mitarbeiter, bei denen es möglich ist, nutzen Homeoffice. Die Bürogemeinschaften wurden so aufgeteilt, dass immer nur eine Person pro Büro anwesend ist und die andere sich im Homeoffice befindet. Wie in vielen Wirtschaftsunternehmen macht sich auch im öffentlichen Dienst die Coronakrise bemerkbar. Aufgrund des ausbleibenden Publikumsverkehrs sind in einigen Bereichen weniger Arbeiten zu erledigen. Gremiensitzungen, wie Ausschusssitzungen und Sitzungen der Gemeindevertretung, finden bis auf Weiteres nicht statt. Die gemeindeeigenen Kindertagesstätten sind bis auf eine Notbesetzung geschlossen, etliche Kita-Mitarbeiter sind freigestellt. Auf andere Bereiche im Rathaus hat die Coronakrise, von der anfallenden Arbeitsbelastung her, geringere Auswirkungen. Der öffentliche Dienst ist kein Wirtschaftsunternehmen. Dennoch wird die Coronakrise massive Auswirkungen auf die Haushalte von Bund, Land und Kommunen, aufgrund von fehlenden Steuereinnahmen und dem Schnüren von Hilfspaketen, für Unternehmen sowie Familien, etc. zur Abmilderung der Krise, haben. Um die Krise zu überstehen ist es aktuell notwendig, sich solidarisch zu verhalten und die Regelung zur Eindämmung des Coronavirus zu befolgen. Der Staat steht in der Verantwortung, die sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Krise abzumildern.
www.henstedt-ulzburg.de


CTB Lichtenstein, Neumünster
Martina Lichtenstein, Geschäftsführerin: „Wir sind telefonisch montags bis freitags 9 bis 17 Uhr erreichbar. Die Mitarbeiter sind teilweise vor Ort - für den persönlichen Kontakt ist unsere Bildungseinrichtung jedoch aktuell geschlossen. Wir bieten alternativ telefonisches Coaching oder Coaching über Skype an. Durch die direkte Betroffenheit der Schließung der Bundesagentur für Arbeit sowie der Jobcentren erfolgen seit dem 16.03.2020 keine Aufträge mehr. Wirtschaftlich werden sich die Auswirkungen in den nächsten Wochen zeigen. Zu erwarten ist eine extrem schwierige Lage, die in Bildungseinrichtungen schnell zu einer Schließung führen könnten. Aus unserer Sicht hilft die erweiterte Regelung der Kurzarbeit schnell und unbürokratisch. Nicht ausreichend sind Stundungen sowie Kredite. Wir als Bildungseinrichtung sind zur Schließung vom Gesetzgeber gezwungen worden und haben dadurch direkte und bis zu 100 % Ausfälle unserer Umsätze. Diese Einbußen sollen insbesondere durch die Einzel- und Kleinstunternehmer durch Kredite und Stundungen aufgefangen werden? Das würde bedeuten, diese Unternehmen müssen - wenn sich die Auftragslage verändert und der Betrieb nicht durch die fehlende Wirtschaftlichkeit schließen musste - über einen längeren Zeitraum eine deutlich erhöhte Auftragslage haben und deutlich mehr als 8 Stunden pro Tag und Mitarbeiter arbeiten. In einem Betrieb mit 2 Angestellten - wie bei uns - ist das schlichtweg nicht machbar. Besser wären hier sicherlich staatliche Zuwendungen, die zumindest teilweise nicht zurückgezahlt werden müssen. Um durch die Krise zu kommen sind Ruhe und Besonnenheit nötig sowie konkrete Aussagen über Hilfspakete und wie man sie wo und in welchem Zeitraum beantragen kann. Es hilft nicht, wenn ggf. beschlossene Zuwendungen erst in einem Jahr ausgeschüttet werden. Bis dahin sind zumindest die kleineren Unternehmen „kaputt". Wir wissen, dass aktuell durch die Politik viele schnelle Entscheidungen getroffen werden müssen und wir als Kleinstunternehmen wahrscheinlich als schwächstes Glied in der Kette nicht oberste Priorität haben. Dennoch geht es um das Überleben eines jeden einzelnen - und das nicht nur in gesundheitlicher Sicht.
www.ctb-lichtenstein.de


Autohaus Thomas Thies, Stuvenborn
Thomas Thies: „Die Türen sind geöffnet. Telefonisch und per Mail sind wir zusätzlich erreichbar. Die Notdienstnummer ist rund um die Uhr geschaltet. Die Mitarbeiter sind in zwei Gruppen aufgeteilt und werden wochenweise umschichtig arbeiten. Die Anzahl der Mitarbeiter wurde reduziert durch wochenweisen Wechsel von zwei Gruppen. Die Bereiche für Kunden gesperrt, Abstandsmarken und Hinweisschilder wurden angebracht bzw. aufgestellt. Die Umsatzeinbrüche sind massiv. Der Verkauf ist für unseren Standort zum Erliegen gekommen. Digitale Medien klappen als Verkaufsprozess für unsere Kundschaft nicht. Steuerstundungen und Dahrlehnsaussetzungen sind beantragt. Zum Thema Kurzarbeitergeld laufen die Vorbereitungen. Alle unnötigen Investitionen werden nach hinten geschoben bzw. ausgesetzt. Schulungen und Vertreterbesuche sind ausgesetzt. Um die Krise zu überstehen? Die betrieblichen Kosten müssten einem abgenommen werden, jedenfalls für die z. Zt. gegensätzlichen Verhältnisse von Umsätzen / Gewinn im Verhältnis zu den Kosten (inkl. Löhnen) Die Mitarbeiter sollten den Betrieben nicht verloren gehen.“
www.autohaus-thies.de

AXA und DBV Agentur Johannes Heinzmann e. K., Bad Bramstedt
Heike und Johannes Heinzmann: „Wir sind weiter erreichbar. Sowohl persönlich in unserer neuen Agentur – Klingbarg 2, Bad Bramstedt (Heike und Johannes Heinzmann besetzen die Agentur – unsere Mitarbeiter sind im Homeoffice), als auch telefonisch 8899982 oder per Mail – agentur.heinzmann@axa.de. Wir besuchen unsere Kunden NICHT zuhause. Wir würden nur einen Kunden zurzeit hier im Büro bedienen. Über unseren „normalen“ Kundenservice hinaus, bieten wir auch Hilfe für Alleinstehende oder ältere Kunden bei z. B. Erledigungen oder Kontaktaufnahme zu Behörden usw. da wir hier elektronisch alles abbilden können (mail usw. ) was ältere Menschen oftmals nicht können. Wir versuchen in diesen Zeiten unkompliziert zu helfen wo es geht. Eine Reihe Kunden müssen ihr Gewerbe aufgeben und den Versicherungsschutz kündigen. Andere fahren alle Kosten absolut herunter – dazu gehören natürlich auch Versicherungen. All das führt für uns zu finanziellen Einbußen. Ohne persönliche Kundenkontakte kein Neugeschäft. Mitarbeiter im Homeoffice – Kosten laufen weiter. Es ist ganz schwer zu sagen, ob die beschlossenen Maßnahmen der Bundesregierung reichen. Ein Anfang ist es. Uns allen fehlen die Erfahrungswerte. Für manche ist auch das nur ein Tropfen auf den heißen Stein oder schon zu spät. Andere Branchen erleben einen gigantischen Umsatzzuwachs. Es bleibt abzuwarten. Um die Krise zu überstehen ist Disziplin jedes Einzelnen nötig. Rücksichtnahme. Vorsicht und Mut gleichzeitig – Optimismus, Zuversicht, gegenseitige Hilfe. In diesem Sinne – bleiben Sie alle gesund “
www.axa-betreuer.de/agentur_heinzmann


Kreishandwerkerschaft Mittelholstein, Bad Segeberg, Neumünster
Carsten Bruhn, Geschäftsführer: „Wir sind für unsere Mitglieder in beiden Geschäftsstellen, Bad Segeberg und Neumünster, telefonisch und per E-Mail zu erreichen. Den Publikumsverkehr haben wir auf das Notwendigste eingeschränkt. Unsere Mitarbeiter*innen sind im Wechsel im Homeoffice bzw. in den Geschäftsstellen. Wir versuchen die persönlichen Kontakte vorbeugend einzuschränken. Unser Hauptaugenmerk liegt momentan darin, dass wir unsere Mitglieder über die laufenden Entwicklungen informieren. Mit diesen Informationen geben wir Ihnen Hilfestellungen, beraten und unterstützen bei den Anträgen. Wir mussten unsere beiden Bau-Ausbildungszentren in Neumünster und Bad Segeberg schließen. Damit gehen uns erhebliche Einnahmen verloren. Hier gilt es nun Lösungen zu finden. Für in Not geratene kleine Unternehmen sollte es zudem schnelle Soforthilfen von 5.000,-- bis 25.000,-- € als nicht rückzahlbaren Zuschuss geben, damit die Betriebe ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen können. Aber auch das vorübergehende Aussetzen der Sozialversicherungsbeiträge oder die Rücküberweisung von Steuervorauszahlungen können helfen. Um die Krise zu überstehen ist es jetzt wichtig, dass allen betroffenen Unternehmen schnell und vor allem unbürokratisch geholfen wird.“
www.handwerk-mittelholstein.de


Malerei Dohrn, Uetersen
Thomas Dohrn: „Als Handwerksbetrieb (Malerei) sind wir immer noch vor Ort beim Kunden tätig. Der Kontakt zum Kunden ist kürzer geworden und mit mehr Distanz auch vorsichtiger. Homeoffice kommt für uns, wie für die meisten Handwerksbetriebe nicht in Frage. Im Handwerk sind hunderttausende Mitarbeiter beschäftigt, für die das eben nicht möglich ist. Hierüber sollte auch einmal berichtet werden, anstatt immer wieder und in allen Facetten über Homeoffice zu berichten. Leider ist kein Desinfektionsmittel mehr zu bekommen, so dass wir unsere Mitarbeiter (und ich selbst auch) häufiger, mehrfach am Tage zu Wasser und Seife greifen. Die Aufgabenbesprechung findet trotzdem jeden Morgen statt. Unsere Auftragsbücher sind saisonüblich gut gefüllt und wir werden Probleme bekommen, sollte eine Quarantäne angesagt sein. Aber auch das werden die Handwerksbetriebe meistern. Finanziell wird eine Auszeit natürlich Lücken reißen, zumal nach einer Quarantäne erst wieder alles anlaufen muss (Terminplanung, Verzahnung mit anderen Gewerken, Urlaubsplanung der Mitarbeiter, etc.), bis der "Normalbetrieb" wieder funktioniert.
Auf die Versprechen, unbürokratischer Hilfe vom Land oder vom Bund, kann man nur gespannt sein. Ich glaube auch nicht, dass unser Finanzminister Scholz sich über die Dimension der Verluste der Wirtschaft im Klaren ist.
Es genügt nicht, sich immer nur nach den Zahlen der Konzernen auszurichten und die Wirtschaftskraft der kleinen und Mikrobetriebe falsch einzuschätzen, die zum Teil existenzielle Verluste erleiden. Steuerstundung wird nicht ausreichen, wenn hinterher (nach der Krise) weiter und dann sogar nachkassiert wird. Die Ausfallzeiten müssen bei der Bemessung der künftigen Vorauszahlungen großzügig berücksichtigt werden, und zwar in Absprache mit den Unternehmern. Das wird wahrscheinlich nicht funktionieren, da der Fiskus kein Vertrauen zu seinen steuerzahlenden Unternehmen hat. Kfw-Kredite sind bestimmt eine gute Sache und hilfreich für Firmen am "Abgrund". Aber, wer soll die Lage und die künftige Entwicklung des zu rettenden/unterstützenden Unternehmen einschätzen? Hier werden mit Sicherheit wieder bürokratische Hemmnisse die Prozesse verzögern und den Untergang einiger Betriebe vorantreiben. Unbürokratische Hilfe sollte auch unbürokratisch sein!
Um die Krise zu überstehen, müssen, neben finanziellen Hilfen, auch die Arbeitnehmer in ihren Rechten, temporär, ein wenig zurückstecken. Hier ist jetzt nicht Freizeit, Urlaub oder sonstige soziale Vergünstigungen in den Vordergrund zu stellen, sondern das Überleben des Unternehmens sollte im eigenen Interesse sein. Natürlich nur, wenn es denn den eigenen Arbeitgeber trifft. Es sollte der Einzelfall betrachtete werden und nicht mit dem Füllhorn Geld ausgeschüttet werden.
Vorhaben der Regierungen, ob Land oder Bund, die nicht dem wirtschaftlichen Wohl dienen, wie Zuschüsse zu kulturelle Veranstaltungen, zu Sport-Events müssen da das Nachsehen haben und wegfallen, oder zumindest überdacht und gekürzt werden. Auch Pläne über die künftige humanitären Hilfe müssen auf den Prüfstand, so wie alle Gelder, die ins Ausland abfließen und von der deutschen Wirtschaft ins Staatssäckel fließen. Denn, wenn den Unternehmen (egal ob klein oder groß) über die Krise hinweggeholfen wird, werden auch wieder Steuereinnahmen generiert werden können, um alle runtergefahrenen Aufgaben wieder in vollem Umfang wahrnehmen zu können.“



Keizl GmbH, Lentföhrden
Marc S. Keizl: „Per Telefon und E-Mail, wie immer erreichbar. Persönliche Besuche habe ich allerdings alle gecancelt, nur noch maximal zur Belegübergabe mit kurzer Erläuterung im Flur – aber mit Abstand und ohne direkte Berührung. Da ich immer vom Homeoffice aus arbeite, gibt es keine Einschränkungen in diesem Bereich. Meine Arbeitsabläufe sind bislang unverändert geblieben, mit der Ausnahme des stark reduzierten persönlichen Kontakts. Die freiwerdenden Zeiten (durch weniger Buchungsvorgängen bei meinen Mandanten durch deren Umsatzrückgänge) werden genutzt, länger dauernde Projekte und „Liegengebliebenes“ aufzuarbeiten bzw. vorzuarbeiten. Noch ist die wirtschaftliche Lage stabil, alle Kunden zahlen weiterhin pünktlich meine abgerechneten Leistungen. Allerdings geht der Aufwand pro Mandant langsam zurück, d.h. mein Umsatz, und damit mein Rohertrag, wird sinken. Das spannt die private Liquidität ein wenig an, wird aber, nach meinen jetzigen Schätzungen, maximal zu kleineren Geschenken für die Familie und Wegfall des geplanten Kurzurlaubs im Herbst führen. Wie der „Kaiser“ mal gesagt hat: „Schaun mer mal…“- Die bislang in Schleswig-Hostein angekündigten Maßnahmen werden nicht ausreichen. Was bringt es, wenn ich als Freiberuflicher oder Selbständiger oder kleiner Gewerbetreibender mit meinem Geschäftsmodell gerade so über die Runden komme und mir jetzt die Umsätze wegbrechen, weil keiner mehr vor die Tür geht bzw. darf? Stunden und Kredite erhöhen nur die Last, die nach hinten verschoben wird. Wirft mein Unternehmen nicht genug ab, um die zusätzlichen Zinsen und Tilgungen zu zahlen, gehe ich halt nur später in die Insolvenz statt gleich. Der Staat, so er auch die „Kleinen“ so wie die „Großen“ wirklich unterstützen will, wird um Soforthilfen, die unbürokratisch und ohne großen Formalismus ausgezahlt werden, nicht drumherum kommen. Wenn diese Soforthilfen sich im Rahmen von Bayern und Hamburg bewegen, ist das zumindest genug Geld, um 1-2 Monate den Deckungsbeitrag zu sichern. Der Rest muss „im Wiederaufbau“ kommen, wir werden alle eine Zeitlang den Gürtel enger schnallen müssen. Das Wichtigste: Der universelle Rat des Reiseführers „Per Anhalter durch die Galaxis“ Don’t panic!
Die Vernunft sollte nicht ausgeschaltet werden. Kein Mensch braucht für 6 Monate Klopapier und Nudeln, solange wird das Ganze nicht dauern. Und wenn, dann werden vorher Lebensmittel verteilt werden bzw. wir nochmal zum Einkaufen gehen dürfen. Und kauft den Pflegern, Rettern und Krankenhäusern nicht die Desinfektion, Handschuhe und Mundschütze weg! Haltet Euch fern: Kein enger Plausch mit den Nachbarn, kein Treff mit dem Elternkreis und auch die Kinder sollten nicht miteinander spielen. Nur, wenn sich alle daran halten, können wir die Neuinfektionsrate schnell drastisch senken. Aber ich sehe zu viele Menschen, die noch nicht verstanden haben, dass dieser Eingriff in die Freiheit jedes Einzelnen auch zusätzlich eine Verhaltensänderung in ALLEN Bereichen erfordert. Auf kurz oder lang rechne ich daher stark mit einer Ausgangssperre, da gerade in den Städten (zumindest das, was ich aus Hamburg berichtet bekomme), das Verständnis der Leute für die Situation wohl noch nicht soweit ist. Zusätzlich mein Rat an alle, egal ob angestellt oder selbständig: Haltet Euer Geld zusammen! Wer weiß, wie die nächsten Monate vergehen. Schaffen es unsere Unternehmen zu überleben? Was ist ein abgesagter oder erst gar nicht geplanter Urlaub (wenn ich mal an 2021 denke) gegen eine leere Haushaltskasse? Nutzt die Zeit, kümmert Euch um Eure Familien, räumt den Garten auf, sortiert Eure Belege, macht Eure Steuererklärungen (mal früher) (gibt ja vielleicht etwas zurück). Und: Sofern das noch möglich ist: Geht raus, raus aus dem Dorf bzw. der Stadt, genießt die frische Luft und die schon stärker werdende Frühlingssonne, wenn Ihr übers Land spazieren geht. Das gibt unseren Körpern einiges an Kraft, die öde Zeit im Haus besser zu überstehen. In diesem Sinne: Bleiben Sie alle gesund, freuen wir uns auf die „Zeit danach“!“
www.keizlgmbh.de




Max Meyer & Max Horn GmbH, Kaltenkirchen
Christian Böhnke, Vertriebsleitung: „Leider sind wir aktuell nur telefonisch 04191-99125-0 oder per Mail info@meyer-horn.de erreichbar. Es sind Mitarbeiter vor Ort. Die Produktion läuft und auch unser Onlineshop versendet Kaffee. Wir arbeiten in versetzten Schichten, so dass sich die Mitarbeiter nicht treffen. Wenn die Maßnahmen der Bundesregierung so sind, wie in den TV Berichten und Pressekonferenzen erzählt, dann ist es eine gute Idee. Die Zeit wird zeigen wie sehr die Aussagen stimmen und welche Hürden es gibt. Die Einschränkungen hätten bereits eine Woche vorher gemacht werden müssen. Aus meiner Sicht hilft nur ein gnadenloser Shutdown, wie in Italien und/oder Österreich. Die Bürger gehen immer noch täglich in den Supermarkt, zum Baumarkt oder auf den Markt. Dort habe ich persönlich noch keine Änderung im Verhalten gesehen. Der Ernst der Lage ist bei vielen noch nicht angekommen. Jeder muss seinen Beitrag leisten!“
www.hagenbeck-kaffee.de

Janet Blöcker Ernährungsberatung Praxis im Kuhstall, Neumünster
Janet Blöcker: „Wir sind telefonisch erreichbar, Anrufbeantworter läuft (dort wird auch Telefonberatung angeboten) und es wird zeitnah zurückgerufen. Ich selber arbeite auch von zu Hause aus. Die Zeitabstände zu den jeweiligen Patienten sind so gelegt, das dazwischen 30 Minuten liegen/ Telefonberatung wird auch angeboten. Meine wirtschaftliche Situation geht im Moment noch, wenn die Ausgangssperre kommt wird es schwieriger. Ob Kurzarbeit, Steuerstundungen, Kfw Kredite sinnvoll sind, hängt davon ab wie bürokratisch es wird. Um die Krise zu überstehen ist Rücksichtnahme und Abstand halten nötig, keine Gruppenbildung.“
www.ess-zeit.com

Bad- und Heizkultur Rudolf Bowell, Henstedt-Ulzburg
Das Büro ist besetzt und erreichbar. Die Monteure sind, unter Einhaltung der vorgegebenen Schutzmaßnahmen, noch normal im Einsatz. Der Kontakt erfolgt allerdings nur über Mail und Telefon Die Mitarbeiter sind vor Ort und das Büro und die Monteure sind räumlich getrennt. Die Monteure sind in zwei Teams aufgeteilt, sodass im Falle einer Ansteckung noch ein Team zur Verfügung stünde. „Solange wir weiterarbeiten können/dürfen, ist die wirtschaftliche Lage stabil. Je nachdem wie sich die Lage entwickelt, kann sich das allerdings schnell ändern. Ich glaube nicht, dass Kredite den kleinen und mittelständischen Unternehmen ausreichend helfen. Solidarität und Disziplin sind erst einmal das Wichtigste, um die Krise zu überstehen. Es gilt das gesunde Maß zwischen Vorsorgemaßnahmen und Aufrechterhaltung der Wirtschaft zu finden. Keine leichte Aufgabe.“, so Vivian Möller-Bowell.

AKN, Kaltenkirchen
Die AKN führt ihren Fahrbetrieb weiterhin planmäßig und ohne Einschränkungen durch. Man steht in engem Austausch mit den Behörden und Institutionen der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein. Einschränkungen im Zugverkehr aufgrund behördlicher Anordnungen gibt es aktuell nicht. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen sind die Servicestellen in Kaltenkirchen und Quickborn ab sofort auf unbestimmte Zeit geschlossen. Das TUI ReiseCenter in Bad Bramstedt ist ebenfalls geschlossen.
Tickets gibt es über die HVV-App und an den Automaten, bei Fragen helfen die Kollegen vom Servicetelefon unter 04191 / 933 933 zu den angegebenen Zeiten.

CHG Country Homes GmbH, Henstedt-Ulzburg
Alexander Schreyer: „Wir bemerken bisher das viele Lieferungen aus dem Ausland nicht ankommen. Sanitärkeramik aus der Türkei, Fliesen aus Italien und Bodenbeläge aus Polen. Das behindert die Bauabläufe massiv. Was das genau für uns heißen wird, können wir im Moment nicht einschätzen.“

Möbel Kraft AG, Bad Segeberg
Möbel Kraft setzt die gesetzlichen Erlässe je Bundesland konsequent umsetzen und stellt vorübergehend den Verkauf vor Ort in den Möbelhäusern bis auf Weiteres ein. Sobald sich hier Veränderungen ergeben, wird Möbel Kraft darüber natürlich informieren.
Sollten bereits gekaufte oder bestellte Ware im Möbelhaus abgeholt werden wollen, ist dies weiterhin möglich. Der Onlineshop ist von den Schließungen nicht betroffen. Im Gegenteil: Selbstverständlich sind Sie in unserem Onlineshop jederzeit sehr herzlich willkommen und können auch zukünftig aus dem reichhaltigen Angebot bequem von zu Hause aus Ihre Lieblingsprodukte bestellen. Der Versand durch Paketdienstleister oder dem hauseigenen Logistik ist von den behördlichen Maßnahmen bislang nicht betroffen. Im Moment liefert Möbel Kraft noch zu 100% aus, sodass die Lieferungen lückenlos und rechtzeitig erfolgen sollten. Lieferungen bis in die Wohnung, Montagen und Installationen werden in beidseitigem Einverständnis zwischen den Kunden und den Monteuren vorgenommen. Haushalte, die unter häuslicher Quarantäne stehen, bittet Möbel Kraft im Interesse der Gesundheit aller Beteiligten vorab darüber zu informieren.
Möbel Kraft bittet die Kunden um rechtzeitig Information, wenn die Anlieferung verschoben oder bei gebuchter Montage darauf verzichtet werden soll.

Panther Packaging, Tornesch
Die Unternehmen der Panther-Gruppe beliefern im B2B Business abpackende Unternehmen in ganz Deutschland und sind damit für diese Kundengruppe kontinuierlich erreichbar. „Wir sind uns der Verantwortung für unsere Mitarbeiter und unsere Kunden voll bewusst. Wir beliefern in einem sehr hohen Maß die Nahrungs- und Genussmittelindustrie und auch landwirtschaftlichen Betriebe sowie die Pharma-, Medizin- und Hygienebranche mit Transportverpackungen, die benötigt werden, um die Ware vom Hersteller an die Handelsunternehmen zu liefern. Damit tragen wir auch dazu bei, die Belieferung der Bevölkerung sicherzustellen. Deshalb tun wir alles, um dies sicherzustellen.“, so Carin Hilmer-Brenzinger.
Als produzierendes Unternehmen, müssen die Mitarbeiter meist vor Ort sein. Da wo es möglich ist, sind Mitarbeiter/innen auch im Homeoffice. Alle Abläufe wurden der aktuellen Situation angepasst und ständig nach neuesten Hygienerkenntnissen etc. aktualisiert. Das gilt für Hygienemaßnahmen, aber auch z.B. versetzte Schichten, um die Menge der Personen zu entzerren etc. „Um die Krise zu überstehen ist es notwendig umsichtig zu sein, Hygieneregeln einzuhalten und nicht in Panik zu verfallen.“ www.Panther-Packaging.com

CD-Solution, Quickborn-Heide
Roland Häring: „Wir sind weiter wie gewohnt erreichbar. Mitarbeiter sind im Home-Office und vor Ort. Die wirtschaftliche Situation ist noch gut, da mein Kundenportfolio breit gefächert ist. Die Maßnahmen der Regierung sind aus meiner Sicht für kleine Unternehmen und Freelancer absolut nicht ausreichend. Viele größere Unternehmen werden dagegen Kurzarbeit ausnutzen. Für die jetzt wirklich existenziell bedrohten Unternehmen und Freelancer greifen die Angebote nicht oder zu spät.
Gesundheitlich wird sich in der Krise an den Schwächsten orientiert und das ist auch absolut richtig! Warum nicht dieses Prinzip auch auf die Wirtschaft übertragen? Die Regierung sollte in der Krise regulierend eingreifen und nicht nur Pakete nach Gießkannenprinzip auflegen, durch die ein Missbrauch vorprogrammiert ist. Z. B. könnte man begrenzt eine Mietminderung für Unternehmen bis 10 Personen (Einzelhandel, Restaurants, Freelancer etc.) um 50% per Gesetz vorgeben oder vom Staat bezuschussen. Dieses würde die kleineren Unternehmen direkt und schnell entlasten. Es würde auch verhindern, dass die Vermieter als Sieger aus der Krise hervorgehen und nach dem Bankrott des Unternehmens die Mieten erhöhen. Ohne intelligente und kreative Wirtschaftspolitik werden wir ein Massensterben im >Mittelstand< erleben.“ www.cd-solution.de

Stadtwerke Barmstedt
Irina Hesselink: „Aus Fürsorge gegenüber unseren Kunden und Kolleg/inn/en bleiben die Türen unseres Kundenzentrums derzeit geschlossen. Auf allen anderen Kommunikationswegen sind wir weiterhin zuverlässig erreichbar: Per Telefon (04123 681-56) und per E-Mail an kontakt@stadtwerke-barmstedt.de und kontakt@xitylight.de.
Ein Großteil der Kollegen arbeitet noch vor Ort, einige sind bereits am vergangenen Wochenende in ihr Home-Office umgezogen. Weitere ziehen im Laufe der Woche sukzessive nach. Wir haben alle erforderlichen Maßnahmen getroffen, um einen reibungslosen Geschäftsbetrieb auch dann sicherstellen zu können, wenn sich die Situation weiter verschärft. Die unternehmenskritischen administrativen Aufgaben sind auch aus den Home-Offices zu steuern, wichtige Positionen/Aufgaben in unseren Versorgungssparten (Strom, Gas, Wasser und Glasfaser) sind doppelt besetzt, die Kollegen halten sich strikt an die Hygienemaßnahmen und halten auch untereinander den gebotenen Abstand. Den persönlichen Kontakt in häuslicher Umgebung unserer Kunden - zum Beispiel für Zählerwechsel etc. - haben wir auf ein Minimum reduziert. Abstand ist derzeit ja die höchste Form der Fürsorge. Nicht zeitkritische Aufgaben werden verschoben. Wir sind ein gesundes Unternehmen, das die Versorgungssicherheit seiner Kunden auch in turbulenten Zeiten sicherstellen kann und wird. Aber natürlich wirken sich die Schließung unseres Kundenzentrums, Hallen- und Wellenbads und die Verschiebungen der Inbetriebnahme neuer Glasfaseranschlüsse auch auf unsere Umsätze aus. Alles, was jetzt politisch beschlossen wird, muss vor allem schnell umgesetzt werden, also in den Unternehmen und bei den Menschen ankommen. Vielen fehlt das finanzielle Polster, um Wochen oder vielleicht sogar Monate auch bei geringeren Einnahmen "überleben" zu können. Für ein öffentliches Unternehmen wie uns - wir sind wie die meisten Stadtwerke ein kommunaler Eigenbetrieb - greift die Kurzarbeiterregelung nicht. Wir setzen uns gerade mit aller Kraft dafür ein, dass sich das kurzfristig ändert. Wir haben Kontakt zu den Verbänden der Energie- und Wasserversorger, dem VKA, der IHK und auch politischen Vertretern aufgenommen. Unsere klare Forderung und Mission: Auch öffentliche Unternehmen müssen in Zeiten wie diesen auf das Hilfsmittel Kurzarbeit zurückgreifen können, um eben Kündigungen zu vermeiden. Alles andere ist den hier beschäftigten Menschen gegenüber nicht fair. Geringere Einnahmen bei gleichbleibenden Kosten sind auch für gesunde Unternehmen nicht langfristig zu handeln. Ohne die Möglichkeit einer Kostensenkung steht unmittelbar das Thema Arbeitsplatzabbau im Raum. Und den gilt es unbedingt zu verhindern - gerade in dieser besonderen Krise. Von Corona verunsicherte Menschen, die ihre Sozialkontakte einschränken müssen und zusätzlich noch ihren Arbeitsplatz verlieren - wer will und kann diese Verantwortung tragen? Unsere Stadtwerke-Familie soll vollzählig bleiben, das liegt uns sehr am Herzen. Um diese Krise zu überstehen sind schnelle und kluge Entscheidungen, Mut, Weitsicht, Kreativität, Solidarität, Zusammenhalt. Und natürlich: Vertrauen nötig.“
www.stadtwerke-barmstedt.de


VB Immobilien GmbH, Elmshorn
Birgit tho Seeth: „Wir sind auf jeden Fall per Mail, Telefon und auch (im Notfall) persönlich erreichbar. Aktuell arbeitet nur der Makler punktuell im Homeoffice. Wir haben das Glück, dass ohnehin schon viele Arbeitsabläufe kontaktlos dargestellt werden können. Hier im Büro halten wir die Arbeitsplätze im empfohlenen Abstand und strikte Hygienevorschriften ein. Bei Besichtigungen werden Beteiligte dahingehend angewiesen die angebrachten Verhaltensmaßnahmen einzuhalten. Wir gehen davon aus, dass die wirtschaftlichen Schäden spürbar sein werden, aber die Bundesregierung alles Machbare tut, um eine Entlastung zu bewirken. Wir vermuten, dass auch jede Privatperson ihren möglichen Anteil dazu leisten muss, damit der durch diese Situation zu erwartende Kraftakt als Gesellschaft gestemmt werden kann. Um die Krise zu überstehen ist nach unserer Meinung in erster Linie das Allerwichtigste, Kontakte zu meiden und Abstand zu halten, aber auch die Grundbedürfnisse (als auch Wohnraum) zu befriedigen und auf jeden Fall diejenigen, die diese mit Ihrem Arbeitsplatz gewährleisten, mit dem eigenen Verhalten zu schützen.“

VR Bank in Holstein eG, Pinneberg
Jasmin van Gysel: „Die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs und des Zahlungsverkehrs besitzt für die VR Bank in Holstein hohe Priorität. Das Bundesgesundheitsministerium empfiehlt jegliche Kontakte auf das Notwendigste zu reduzieren. Um dieses auch während der Corona-Pandemie zu gewährleisten, haben wir uns dazu entschlossen, einzelne Geschäftsstellen vorbeugend bis auf weiteres zu schließen. Für Bankgeschäfte stehen Ihnen die Kollegen in den weiterhin geöffneten Geschäftsstellen zur Verfügung. Wir empfehlen primär den telefonischen Kontakt oder unsere digitalen Zugangswege zu nutzen. Natürlich haben auch wir, Mitarbeiter im Homeoffice oder Kollegen/innen räumlich entsprechend der Vorgaben in verschiedene Büros aufgeteilt. Zudem haben wir natürlich alle geplanten Veranstaltungen und nicht zwingend notwendige interne Meetings vorerst abgesagt. Weitere Maßnahmen sind gestartet, wie z.B. der Einbau von Hygieneschutzwänden in den Geschäftsstellen und Beraterbüros. Gemäß unserem Förderauftrag als regionale Genossenschaftsbank stehen wir unseren Mitgliedern und Kunden auch jetzt in schwierigen finanziellen Angelegenheiten als starker Partner zur Seite. Im Bedarfsfall stehen dafür die jeweiligen Kundenbetreuer/innen gerne zur Verfügung. Einfach per Telefon oder E-Mail Kontakt aufnehmen und wir finden gemeinsam die geeignete Lösung.“ www.vrbank-in-holstein.de


Volksbank Raiffeisenbank eG, Itzehoe, Norderstedt, Hohenweststedt
Tina Bürger, Prokuristin: „Wir halten zum jetzigen Zeitpunkt noch an der Öffnung unserer Filialen fest, verweisen aber natürlich aufgrund der aktuellen Situation auch auf alle anderen Kontaktwege, die wir auch besetzen: Mail, Telefon, Chat. In allen unseren Teams hat es deutliche Reduzierungen vor Ort gegeben, viele Kollegen im Home-Office sind. Nach der Drei-Regionen-Strategie die Mitarbeiter fest an einen Ort gebunden, Hinweisschilder für Kunden, Teamreduzierungen, Einsatzpläne, Anpassungen der Verhaltensweisen der Kollegen vor Ort, Absagen von Veranstaltungen und möglichst vielen Terminen, Meetings per Video oder Telefon...und jeden Tag entdecken wir neue Wege und reagieren auf neue Erkenntnisse. Wie in jeder anderen Krise - aber auch im Alltag - kümmern wir uns selbstverständlich um die wirtschaftliche Lage unseres Hauses. Als Kreditinstitut haben wir in dieser besonderen Situation aber nicht nur uns im Blick, sondern -noch mehr als sonst- auch unsere Kunden und deren wirtschaftlichen Sorgen und Ängste. Für eine Regionalbank ist das auch ein Kreislauf!“


TEAMMAKLER Immobilien, Quickborn, Ellerau, Bönningstedt
Die Teammakler-Immobilienshops sind aktuell geschlossen. Die Teammakler arbeiten zurzeit aus dem Home-Office. Dank der vielfältigen technischen Möglichkeiten ist das Unternehmen in der Lage den laufenden Geschäftsbetrieb ohne massive Einschränkungen aufrecht zu erhalten. Für die Kunden ist man weiterhin telefonisch und per E-Mail rund um die Uhr erreichbar. Es besteht zudem die Möglichkeit mit Kunden und Interessenten in virtuellen Konferenzräumen persönlich per Videokonferenz miteinander zu sprechen. Alle Objekte sind mittels virtueller 360 Grad Besichtigung ebenfalls zu jeder Zeit von jedem Ort aus zu besichtigen. Hier begleiten die Teammakler bei Anruf telefonisch die Interessenten durch die virtuelle Besichtigung und beantworten direkt die Fragen.
„Wichtig in der momentanen Situation ist es unserer Meinung nach, dass allen der Ernst der Situation bewusst ist und entsprechend gehandelt wird. Nehmt Rücksicht aufeinander, vermeidet Hamsterkäufe und unterstützt Mitmenschen, die auf Hilfe angewiesen sind.“, so Cathrine Grages Immobilienökonomin.

Rechtsanwaltskanzlei Finck | Wasner | Wendel | Dr. Schiefer, Bad Bramstedt und Kaltenkirchen
Trotz der aktuellen Entwicklung beim Coronavirus (COVID-19) läuft der Betrieb des Notariats unverändert weiter. Die Gesundheit der Klienten und Mitarbeiter hat höchste Priorität. Aufgrund der aktuellen Verschärfung der Risikosituation finden anwaltliche Besprechungstermine nur noch am Telefon statt. Selbstverständlich kann ein Informationsaustausch auch jederzeit per E-Mail erfolgen.
Gegenwärtig ist die Teilnahme an notariellen Terminen (Besprechungen und Beurkundungen) grundsätzlich nur den unmittelbar Beteiligten gestattet ist. Über Einzelheiten informiert die Kanzlei gerne telefonisch oder per E-Mail.

PDV-SYSTEME Nord GmbH, Neumünster
Wilfried Nicol: „Wir sind telefonisch und per E-Mail für unsere Kunden erreichbar. Die Mitarbeiter arbeiten überwiegend aus dem Home-Office und nur in dringenden Fällen im Büro. Bei erforderlichen Büroarbeiten arbeiten die Mitarbeiter streng getrennt voneinander. Wir mussten nicht so viel umstellen, da wir sehr viel remote arbeiten können. Der Auftragseingang ist deutlich zurückgegangen und damit ist der Umsatzeinbruch schon dramatisch. Bereits bestellte Warenlieferungen verzögern sich auf unbestimmte Zeit, da in unserem Bereich über 90% der Teile in China hergestellt werden. Lieferung werden gesplittet und wir haben das Problem der Vorfinanzierung, da eine Fakturierung an den Endkunden erst nach vollständiger Lieferung erfolgen kann. Die beschlossenen Maßnahmen sind nicht ausreichend, da kleine Unternehmen wie wir, mit Krediten nicht viel anfangen können. Die Rückzahlungen stellen eine unglaubliche Belastung dar. Eine echte Alternative wäre ein zinsloser Kredit, um die Kosten der Vorfinanzierung anzufangen. Unser Geschäft ist zu klein, um diese Bürde tragen zu können, wir versuchen derzeit mit Eigenmitteln die Situation zu meistern. Um die Krise zu überstehen ist Toleranz, Rücksicht und bloß keine Panik nötig.“

Hiesler Hör Technik Irmtraud Hiesler, Bad Segeberg
Irmtraud Hiesler: „Hören und verstehen ist in Bezug auf die momentane Situation sehr wichtig! Um Nachrichten, Telefongespräche, die Familie und die Nachbarn beim Einkaufen zu verstehen.
Als Gesundheitshandwerker sind wir für unsere Kunden da. Damit wir möglichst schnell alle wieder in die Normalität übergehen können, bitten wir unsere Kunden sich an Folgendes zu halten: Wir bitten unsere Kunden den Sicherheitsabstand untereinander und zu uns möglichst zu wahren. Beachten Sie bitte die vorgegebenen Hygienevorschriften (Husten in Armbeuge oder Papiertücher u.s.w.). Wenn Sie erkrankt sind, bleiben sie bitte besser zu Hause. Gerne schicken wir Batterien und Zubehör zu. Pflegen Sie Ihre Hörgeräte täglich. Wir beraten Sie gern auch am Telefon dazu: 04551 99 39 4 72. Wir haben Terminverschiebungen, aber viele Kunden nehmen Ihren Termin normal wahr.
Mit Einnahmenverschiebungen müssen wir rechnen. Die Maßnahmen der Regierung für kleine Unternehmen halte ich nicht für ausreichend. Keiner möchte sich mit einem Kredit belasten. Es ist eine unbürokratische echte finanzielle Hilfe erforderlich! Die Informationen über gute Verläufe der Krankheit sind unbedingt notwendig.“


Schlosserei Kurt Pofahl, Norderstedt
Inhaber Lars Pofahl: „Wir sind per Telefon und Email erreichbar. Die Mitarbeiter sind vor Ort aber wir haben die Mitarbeiterzahl auf ein Minimum reduziert. Die Werkstatt und das Büro sind für den Kunden gesperrt. Die Mitarbeiter sind angehalten, Abstand voneinander zu halten. Jeder hat sein persönliches Desinfektionsmittel. Noch ist die wirtschaftliche Situation normal. Die von der Bundesregierung ergriffenen Maßnahmen erscheinen ausreichend. Um die Krise zu überstehen ist wärmeres Wetter nötig, womit der Virus hoffentlich abklingt sowie Rücksicht und Abstand untereinander.



Neue Parkhotel GmbH & Co. KG, Neumünster
Marlies Möller, Direktorin: „Wir werden das Hotel, solange wie möglich, für Geschäftsreisende offen lassen und damit versuchen die Mitarbeiter zu halten. Alle Mitarbeiter sind motiviert und möchten diesen Weg mitgehen. Sie werden auch Aufgaben übernehmen, die nicht zu ihrem Berufsbild gehören. Außerdem wird noch Urlaub abgegolten. Es gibt auch Mitarbeiter, die nur 4 Tage arbeiten oder freiwillig auf Stunden verzichten. Wir werden an den Wochenenden und Feiertagen schließen und die allgemeinen Öffnungszeiten flexibel gestalten. In unserer Branche ist es schwer im Homeoffice zu arbeiten. Die Folgen und Schäden sind zurzeit nicht abschätzbar, darum weiß auch ich nicht ob die staatlichen Mittel ausreichen werden. Für mich steht fest, wir müssen jetzt Ruhe bewahren und von einem Tag zum nächsten denken. Es betrifft die ganze Welt und nicht nur den Einzelnen. Nach der Krise wird nichts mehr so sein wie vorher. Wichtig ist, dass wir diese Krise überstehen und gesund bleiben.“


Ludwig Hauschild GmbH, Neumünster
Christian Hauschildt: „Wir sind für unsere Kunden telefonisch, per Mail und persönlich erreichbar. 50% der Büromitarbeiter sind im Homeoffice. Wir haben alle Mitarbeiter mit Desinfektionsmitteln und Hygienevorschriften ausgestattet. Wir haben separate Teams gebildet, die Team dürfen sich nicht begegnen und haben zusätzlich eigene Toiletten. Der Grad der digitalen Kommunikation ist weiter gestiegen. Unsere wirtschaftliche Situation stellt sich derzeit als sehr gut da. Rating Creditreform 157 Punkte. Kurzarbeit ist im Bedarfsfall ein gutes Mittel (für uns z.Zt. kein akutes Thema), Kredite sind nur ein teilrichtiger Weg, da diese zurück gezahlt werden müssen, was die Wirtschaft lange schwächen und bremsen dürfte, ungebundenen Zahlungen an alle in Abhängigkeit von Wirtschaftszweig und Mitarbeiterzahl sind der bessere Weg um kleinen und mittleren Betrieben zu helfen. Jetzt was zu tun wäre zu spät, man muss in der Vergangenheit solide gewirtschaftet haben und zusätzlich in die digitale Infrastruktur investiert haben.“

Techniker Krankenkasse, Landesvertretung Schleswig-Holstein
Auch in Zeiten von COVID-19 ist die Techniker Krankenkasse (TK) für ihre Kunden in dringenden Ausnahmefällen weiterhin persönlich da. Um die Kunden und die Mitarbeiter zu schützen, ist die TK allerdings ab Mittwoch, 18. März nur noch nach vorheriger telefonischer Vereinbarung persönlich vor Ort zu sprechen, teilt das Unternehmen mit. Alternativ empfiehlt die Techniker den Kontakt per Telefon unter 0800 - 285 85 85 sowie online über die TK-App oder www.tk.de. Kay Kuhnen, bei der TK verantwortlich für die Kundenberatung in den Filialen: „Damit schließen wir unsere Kundenberatungen nicht komplett. Aufgrund der Infektionsgefahren wollen wir die Kontakte allerdings auf die absolut unabwendbaren Gespräche begrenzen." Kunden können im Vorwege telefonisch klären, ob für sie ein Gespräch möglich ist.

Netkom Software, Neumünster
Dirk Meißner, Geschäftsführer: „Als IT-Dienstleister mit zwei Mitarbeitern betreuen wir unsere Kunden derzeit telefonisch, per Mail, SMS und WhatsApp. Wir sind vor Ort, jeder hat sein eigenes Büro, sind somit räumlich getrennt. Wir sind gewohnt, unsere Kunden telefonisch oder per Fernwartung zu betreuen. Somit können wir uns bis zum PC des Kunden einwählen und Hilfe leisten. Bei notwendigen vor Ort Terminen achten wir auf Abstand zum Kunden. Da viele Büros nur noch mäßig besetzt sind, fällt es nicht schwer, den gebotenen Abstand zu halten
Derzeit können noch Aufträge ausgeführt werden, die im üblichen Büroalltag nur schwer durchzuführen sind. Wartungen oder Auswechslungen von Geräten z.B. Wie es sich mittelfristig entwickelt, ist noch nicht abzusehen. Das Finanzamt und die Banken werden nicht auf ihre Zahlungen verzichten, daher vermeide ich diese Angebote. Gelder, die nicht zurückgezahlt werden müssen, wären für die Unternehmen sinnvoll, die nachweisen können, für was das Geld eingesetzt wird und wie es die Zukunft des Unternehmens sichert. Das Geld zu nutzen, um die Leasingraten für den großen Firmenwagen zu finanzieren, darf es nicht geben.
Um aus der Krise zu kommen bedarf es Besonnenheit, Ruhe, aktuelle seriöse Informationen und Solidarität zwischen Unternehmern und Mitarbeitern sowie Lieferanten und Kunden.

MENSSEN Galerien & Kunstverlag, Bargteheide, Norderstedt
„Wir haben die folgenden Maßnahmen eingeleitet, hoffen sie leisten einen Beitrag, um die Gefahrenlage zu überleben“, so Jan Menssen Geschäftsführer.
Beide Standorte sind zwar geschlossen, doch ist die Ausstellungsbeleuchtung an. An der Eingangstür beider Galerien lädt ein Türschild die Besucher dazu ein, unseren "Verbleib´ im Haus"-Service auszuprobieren. Dazu wird via Video-Telefonie beraten. In der eigenen Werkstatt werden Bilderrahmen angefertigt, restauriert und die Kunstwerke werden bis an die Tür der Kunden geliefert. Die kontaktlose Zahlungsabwicklung ermöglicht bei der Abwicklung die Einhaltung des gebotenen Sicherheitsabstands. Zudem werden Inhalte für die SocialMedia-Kanäle vorbereitet.
„Die Erwartung eines Ausbleibens von neuen Aufträgen in benötigtem Umfang, ist für uns beängstigend! Wir sind nicht darauf vorbereitet, eine solche Situation mittelfristig zu überbrücken! Eine krasse Engpass-Situation ist bereits nach nur wenigen Wochen zu erwarten, sollten die regulären Kosten (Geschäftsmieten, sämtliche Betriebsunterhalts- und Lohnkosten) ohne Zahlungserleichterung eingefordert werden. Soweit ich es beurteilen kann, kommen die in Aussicht gestellten Hilfsmaßnahmen für mich als kleines Unternehmen nicht in Frage. Die Verfügbarmachung der benötigten Mittel ist an bürokratisch aufwendige Antragstellungen geknüpft und gleicht der Aufnahme von Krediten (ein in die Länge gezogenes Sterben!). Die Einhaltung der auf den Erhalt der Gesundheit abgestimmten Regelungen ist das eine, das wirtschaftliche Überleben das andere. Kleine und viele mittelständische (vielleicht auch große) Unternehmen werden die jetzt per Gesetz wirksam gewordene Einnahmenhürde (Schließung des Geschäfts, etc.) nicht nehmen können! Lediglich ein sofortiger, umfassender Kostenstopp bzw. die unbürokratische Verfügbarmachung der Gelder, samt Aufrechterhaltung einer solchen Lastenerleichterung für prominentem Zeitraum bis weit nach der Krise, kann das große Sterben noch verhindern oder eindämmen. Hier wäre sicherlich auch die Finanzwirtschaft zur Mithilfe heranzuziehen.“

Verbraucherzentrale Schleswig.Holstein e.V., Norderstedt
„Wir haben alle Hände voll zu tun.“, so Heike Vogel, Leiterin der Verbraucherzentrale Norderstedt.
Seit dem 16. März bleibt die Verbraucherzentrale für den Publikumsverkehr geschlossen, aber schriftliche und telefonische Beratungen finden weiterhin statt. Ratsuchende können sich weiter an die Verbraucherzentrale wenden – über die Kontaktformulare sowie unter der Servicenummer 0431- 59 099 40 oder per Email an info@vzsh.de. Informationen, Musterschreiben und die Möglichkeit, online telefonische Beratungstermine zu buchen, sind unter www.verbraucherzentrale.sh zu finden. Dort bietet die Verbraucherzentrale auch täglich aktualisierte Informationen zum Umgang mit den Folgen der Corona-Pandemie für Verbraucher*innen (z.B. zu Stornierungen von Reisen oder kostenpflichtigen Veranstaltungen). Die Nachfrage ist entsprechend hoch.
Zum Thema „Fristen für Widerruf oder Kündigung in der Zeit des Corona-Ausnahmezustandes“ setzt sich die Verbraucherzentrale für Fristverlängerungen ein. Denn obwohl der Alltag aussetzt laufen Fristen für Verträge, Kündigungen und Gewährleistungen weiter. Sie gelten auch dann, wenn Empfänger*innen ein Schreiben wegen Krankheit nicht zur Kenntnis nehmen konnten oder es nicht rechtzeitig zur Post geschafft haben.

Cup&Cino Coffee House, Norderstedt
Cem Duman, Geschäftsführer: „Momentan mussten wir schließen, da dies von der Landesregierung Schleswig-Holstein angeordnet wurde. Die Mitarbeiter sind gezwungen zuhause zu bleiben, da der Betrieb stillsteht. Wir werden jetzt erst mal Zeit mit unseren Familien verbringen und die ganze Situation verarbeiten. Da der Januar und der Februar unsere schwächsten Monate sind, hat uns der Virus sehr hart getroffen. Viel Liquidität bleibt da nicht, um das selbst zu stemmen. Wir haben Kurzarbeit, für alle Mitarbeiter, beantragt. Ein KfW Kredit ist geplant, aber noch kann die Bank nicht genau sagen, wie dieser zusammengesetzt ist. Momentan sind wir eine sehr risikobehaftete Branche.
Steuerstundungen sind in meinem Fall nicht besonders hilfreich, da gerade die Einkommensteuer eingezogen wurde. Auch sind das langfristig keine Lösungen. Wir brauchen Liquidität, das geht auch nur mit Geld, die wir auf dem Konto sehen müssen. Auf Vermieter etc. können wir nur bedingt zählen. Die überlassen uns ein wenig Miete, die dann aber auch wieder nachgezahlt werden muss.
Kurzfristig ist man dankbar, aber man weiß auch nicht wie lange das Ganze andauern wird. Existenzangst haben wir natürlich, aber wir warten es ab! Wir müssen so schnell wie möglich mit Liquidität versorgt werden, aber erst wenn das Ganze wieder abgeflaut ist. Kurzfristig hilft uns natürlich ein KfW Kredit, der aber schnell bei den Banken freigesetzt werden muss.

Autohaus Rost Auto-Forum GmbH & Co.KG, Neumünster
Das Autohaus Rost ist im Moment noch auf allen Wegen für die Kunden erreichbar. D.h. konkret per Telefon, Email und zurzeit auch noch persönlich vor Ort. Die Mitarbeiter sind im Betrieb, allerdings darf nur noch der Werkstattbetrieb geöffnet haben. Der Verkaufsraum ist bereits geschlossen. Es wird kurzfristig und mit großer Sorge über das Thema Kurzarbeit für die Mitarbeiter entschieden werden müssen. Dies ist in starkem Maße davon abhängig wie lange der Werkstattbetrieb aufrecht erhalten werden kann. Sollte eine Ausgangssperre verhängt werden, werden wir wohl auch die Werkstatt schließen müssen, weil dann die Aufträge wegbleiben werden.
Die Abläufe im Werkstattbetrieb sind derzeit noch normal. Es wurden entsprechende Schutzmaßnahmen für Kunden und Mitarbeiter eingerichtet. Die wirtschaftliche Situation ist noch in Ordnung.
Neumünster AKN
AKN
Kaltenkirchen (em) Anfang April führt die AKN Eisenbahn GmbH notwendige, nicht verschiebbare Instandhaltungsarbeiten auf der Linie A1 Neumünster – Eidelstedt durch. Daher fahren von Freitag, 3. April 2020, 18 Uhr, bis Donnerstag, 9. April, 4 Uhr, keine Züge zwischen Neumünster und Kaltenkirchen. Die AKN richtet einen Ersatzverkehr mit Bussen ein. Diese pendeln zwischen Neumünster und Kaltenkirchen. Zwischen Eidelstedt und Kaltenkirchen fahren die Züge planmäßig
Für die Bauarbeiten ist es zudem nötig, zwei Bahnübergange in Neumünster zeitweise zu sperren: „Altonaer Straße“ (3. April, 18 Uhr – 8. April, 5 Uhr) und „Wittorfer Straße“ (8. April, 6 Uhr – 9. April, 3 Uhr). Umleitungen für Pkw werden örtlich ausgeschildert. Anliegende Grundstücke sind für Rettungsfahrzeuge erreichbar. Radfahrer und Fußgänger können die Bahnübergänge nicht passieren. Die Bauarbe
02.04.2020
Neumünster SWN
SWN
Neumünster (em) Der Recyclinghof auf dem Gelände des SWNWertstoffzentrums (Padenstedter Weg 1, 24539 Neumünster) öffnet unter besonderen Auflagen ab Freitag wieder die Tore für Privatanlieferer. Montag bis Freitag können Abfälle von 16 bis 19 Uhr angeliefert werden, sonnabends von 9 bis 13 Uhr. „Wir möchten damit Haushalten, welche beispielweise renovieren oder umziehen, die Möglichkeit geben ihre Abfälle fachgerecht zu entsorgen.
Damit dies auch in dem genannten Zeitfenster gewährleistet werden kann, bitten wir von der Anlieferungen von Kleinstmengen abzusehen“, erklärt Angelika Schiffer, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit im Wertstoffzentrum. Gewerbetreibende können weiterhin zu den bekannten Öffnungszeiten anliefern. Ausnahme sind der Ostersonnabend (11. April) und der folgende Sonnabend (18. April) – hier ist der R
02.04.2020
Stadtmagazin.tv
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des Kreises Segeberg und finden Sie:
52.912 Berichte, 844 Videos, 746 Fotogalerien und 22.269 Fotos


02
Apr
SWN
SWN-Wertstoffzentrum mit Einschränkungen geöffnet
02
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AKN
Ersatzverkehr zwischen Neumünster Süd und Kaltenkirchen
02
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Feuerwehr Neumünster
Großfeuer zerstört Mehrfamilienhaus in Neumünster
01
Apr
Stadt Neumünster
25 bestätigte Coronavirus-Fälle in Neumünster
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Agentur für Arbeit
Mit Kurzarbeit durch die Krise
01
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Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein
Beratung für Existenzgründer geht trotz Corona weiter
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SWN Stadtwerke Neumünster
Grünschnitt abholen & Erde liefern lassen
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Abschlussprüfungen bundesweit verschoben!
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Entsorgungssituation während der Corona-Krise
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Coronakrise: Fast alle Branchen betroffen (Fotogalerie)
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NNG SH Nord
DEHOGA lässt Beschäftigte im Regen stehen
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IHK
100-prozentige Haftungsfreistellung für KfW Kredite
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13 bestätigte Coronavirus-Fälle in Neumünster
24
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SWN Stadtwerke Neumünster
Pendler aufgepasst: Sonderfahrplan in Neumünster!
24
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Ev.-Luth. Kirchenkreis Altholstein
Tungendorf hilft!
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SWN Stadtwerke Neumünster
Helfer-Portal für Neumünster
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Sparkasse Südholstein
Krisenhilfe: Antragstellung für KfW-Programme
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Polizei
Mehrere Betrüger als angebliche Handwerker unterwegs
19
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Stadtwerke Neumünster
Sonderfahrplan wegen stark gesunkener Nachfrage
18
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Agentur für Arbeit
Telefonnetz überlastet – Anrufe auf Notfälle beschränken
18
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NGG
Corona-Schutzschirm für 1.900 Beschäftigte im Gastgewerbe
18
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ErlebnisWaldes Trappenkamp
Betrieb des ErlebnisWaldes Trappenkamp eingestellt!
17
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DRK-Blutspendedienst Nord-Ost
DRK ruft dringend zu Blutspenden auf!
17
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Stadt Neumünster
Erster bestätigter Coronavirus-Fall in Neumünster
17
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IHK Schleswig-Holstein
IHKs in Schleswig-Holstein sagen Prüfungen ab
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NGG-Region Schleswig-Holstein Nord
Bessere Bedingungen in der Fleischbranche gefordert!
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Brandstiftung: Weitere Feuer in Neumünster!
13
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Bürgertelefon für Fragen zum Coronavirus eingerichtet
13
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VHS
Plattdeutscher Nachmittag mit Inge Rohwer am 22. März
11
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Stadt Neumünster
Coronavirus: Einschränkungen für Reiserückkehrer!
11
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Holstenhallen Neumünster
Absage der OUTDOOR jagd & natur Messe
10
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Polizei
Sprung in den Tod bei Wohnungsbrand
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Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt
Mehr Geld für 1.520 Bauarbeiter in Neumünster gefordert
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NDR Bigband live am 20. März
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VHS
Smartphone-Filmkurs am 21. und 22. März
06
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Holstenhallen Neumünster
65. NordBau vom 9. bis 13. September!
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Coronavirus: Zweiter bestätigter Fall im Kreis Segeberg
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Frauen verdienen weniger!
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Polizei
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Immer mehr Menschen sind auf einen Zweitjob angewiesen
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Reinigungskräfte sollen Lohn prüfen
20
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VHS
Vortag am 26. Februar: Der Strom fällt aus! Und nun?
18
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Veranstaltungstipp
vhs-Sternwarte feiert bundesweiten Astronomietag
14
Feb
Jazz-Club
Bigband-Sound aus dem Norden
14
Feb
Citymanagement Neumünster
Norddeutschlands größter Stoffmarkt am 16. Februar
13
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Veranstaltungstipp
Sebastian Pufpaff präsentiert neues Programm „Wir nach“
13
Feb
Diakonisches Werk Altholstein
Neuer Kühlschrank für die ZBS
11
Feb
Schleswig-Holsteinische Landesforsten
Achtung: Betreten von Wäldern aktuell lebensgefährlich
11
Feb
Verbraucherzentrale
Kostenlose Online-Vorträge der Energieberatung
11
Feb
Volkshochschule
Workshop: Alle Infos zum Elektroauto am 17. Februar
10
Feb
Aktuell
EDEKA Nord übergibt 10.000 Euro Spendengelder
07
Feb
Diakonisches Werk Altholstein GmbH
Vortrag von Familiencoach Sascha Schmidt
05
Feb
Kiek in!
Vortrag: Demenz - Nebel im Gehirn am 10. Februar
04
Feb
Diakonisches Werk Altholstein
Wohnungslosenhilfe: Anpacken statt urteilen!
03
Feb
VHS
Entspannungshilfen lernen am 22. Februar
03
Feb
Kiek in!
Realistisches Zeichnen am 22. Februar
30
Jan
Wirtschaftsakademie
Weiterbildung zu Datenschutzbeauftragten ab 9. März
30
Jan
Niederdeutsche Bühne
Premiere 7. Februar: Grashüpper un Ameis
29
Jan
VHS
Kochkurs: Fastenküche
27
Jan
Kreishandwerkerschaft Mittelholstein
Kreishandwerkerschaft und Regionale Bildungszentren kooperieren
24
Jan
VHS
Rückengymnastik am 11. Februar
24
Jan
FDP
Fusion vom FEK und dem Krankenhaus Kiel
21
Jan
Polizei
Auf frischer Tat festgenommen
21
Jan
VHS
Workshop: Fit für Fotos - Grundeinstellungen
17
Jan
Veranstaltungstipp
GLAS BLAS SING ruft auf zu FLASCHMOB
17
Jan
Diakonisches Werk Altholstein
Workshop „Wie geht Sterben?“
16
Jan
Förderkreis Volkshaus
„Verrückt genug für uns alle“
15
Jan
Diakonisches Werk Altholstein
Benefizkonzert mit Ansgar Hüttenmüller
10
Jan
Spass im Norden
Kabarettstar Christoph Sieber „Menschen bleiben“
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Neumünster Feuerwehr Neumünster
Feuerwehr Neumünster
Neumünster (em) Dank des beherzten Eingreifens einer Funkstreifenwagenbesatzung des 1. Polizeireviers Neumünster konnte eine 53 jährige geistig behinderte Frau aus dem brennenden Mehrfamilienhaus im Haart gerettet werden. Gegen 14.40 Uhr bemerkte eine zivile Streife der Polizei im Haart, dass der Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses brannte. Fast zeitgleich traf einen Funkstreifenwagenbesatzung des 1. Polizeireviers Neumünster am Schadensort ein. Zu diesem Zeitpunkt war schon starker Rauch im Dachgeschoss zu erkennen. Anwohner teilten den Polizisten mit, dass sich noc
02.04.2020
Neumünster Stadt Neumünster
Stadt Neumünster
Neumünster (em) Bis zum Mittwoch, 1. April, um 13 Uhr wurden in der Stadt Neumünster 25 Fälle einer Covid-19-Erkrankung bestätigt. Die betroffenen Personen wurde vom Fachdienst Gesundheit der Stadt Neumünster unter Quarantäne gestellt. Drei Personen wurden ins Friedrich-Ebert-Krankenhaus eingeliefert und dort isoliert. Um die mögliche Infektionskette zu unterbrechen, e
01.04.2020
Neumünster Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit
Neumünster (em) Die Corona-Krise hat auch die Unternehmen in Mittelholstein fest im Griff. Trotzdem halten die meisten von ihnen ihre Beschäftigten, indem sie Kurzarbeit anmelden. Ähnlich wie 2008/2009 während der Wirtschafts- und Finanzkrise ist dies auch jetzt ein geeigneter Weg, um die Auswirkungen auf die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt abzumildern. Im Gegensatz zu 2008/2009 können durch die in der
01.04.2020
Neumünster Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein
Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein
Neumünster (em) Auch wenn durch die Coronavirus-Situation der persönliche Kontakt derzeit nicht möglich ist, steht das Team vom Projekt "Startbahn: Existenzgründung", das in Norderstedt bei der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein beheimatet ist, angehenden Gründerinnen und Gründern, die sich aus der Arbeitslosigkeit heraus selbstständig machen wollen, telefonisch und per E-Mail zur Verfügung. Das Projekt wird mit Mitteln des Europäischen Sozi
01.04.2020
Expertentipps
Branchenübersicht
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Vorsorgevollmacht
Das Berliner Testament
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Digitaler Zahnabdruck
Premiere: Das ist der neue ŠKODA KAMIQ!
Auto Wichert
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Hohe Auszeichnung vom Volkswagen Service
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Drama um VW Wichert
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PS-Nachwuchs für „Service mit Leidenschaft“
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Auto Wichert verabschiedet Jens Glathe in den Ruhestand
Auto Wichert GmbH
Auto Wichert verabschiedet Jens Glathe in den Ruhestand
Moderner Zahnersatz – Natürlich, ästhetisch, sicher!
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Jede Krone ist ein Unikat – Zahnfarbene Füllungen und mehr
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Rechtzeitig vorsorgen gegen unfallbedingten Zahnverlust
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„Kennen Sie schon CAD CAM Zahnersatz?“
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IHK
Neumünster (em) Die Corona-Krise belastet die Wirtschaft in Schleswig-Holstein spürbar und betrifft mittlerweile fast jedes Unternehmen unabhängig von der Branche. Neun von zehn der befragten Unternehmen (87 Prozent) geben an, dass die Krise bereits negative Auswirkungen auf ihr Geschäft hat.
Das geht aus der zweiten Blitzumfrage der IHK Schleswig-Holstein unter ihren Mitgliedsbetrieben hervor. Fast jedes zweite Unternehmen (46 Prozent) vermeldet den kompletten Stillstand der Geschäftstätigkeit. 2.269 Unternehmen beteiligten sich an dieser Umfrage und gaben ihre Einschätzungen zu den Auswirkungen der Corona-Krise ab. In der Befragung Anfang März waren es noch vier von zehn Betrieben (39 Prozent), die Auswirkungen auf ihre Geschäftslage spürten. „Es zeigt sich, dass sich die Lage bei den schleswig-holsteinischen Unternehmen in den vergangenen Wochen extrem verschärft hat und schnelle Hilfe dringend erforderlich ist“, fasst Friederike C. Kühn, Präsidentin der IHK Schleswig-Holstein, die Ergebnisse zusammen. Vor keiner Branche macht die Krise halt, nahezu alle Unternehmen spüren die Folgen. Besonders betroffen von den Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie sind das Gastgewerbe und die Reisebranche. Hier kämpfen fast alle Betriebe um ihre Existenz. Außerdem trifft es die personenbezogenen Dienstleistungen und den Einzelhandel mit besonderer Härte. „Die Überbrückungskredite des Landes sichern vor allem Betrieben aus der Gastronomie und Hotellerie das Überleben. Der Einzelhandel leidet aber ebenso unter den verordneten Schließungen“, sagt Kühn. Auch in allen anderen Branchen erwarten rund 90 Prozent der Unternehmen negative Auswirkungen. Fast alle Teilnehmer der Umfrage gehen von einem Umsatzrückgang für 2020 aus. „Unsere Mitgliedsbetriebe fürchten durch das Ausbleiben von Geschäften und das Abreißen von Lieferketten dramatische Auswirkungen – bis hin zu einer tiefen wirtschaftlichen Krise“, macht die IHK-Präsidentin deutlich. Rund ein Drittel (31 Prozent) erwartet sogar beträchtliche Umsatzeinbußen von mehr als 50 Prozent. Die Betriebe passen ihre Beschäftigungspläne an die Krisensituation an: 36 Prozent gaben an, dass sie Personal abbauen müssen. Besonders wirkt sich die Situation auf die Auftragslage aus: Sechs von zehn Umfrageteilnehmern verzeichnen eine rückläufige Nachfrage bei Produkten und Dienstleistungen. Aber auch die Stornierung von Aufträgen und Liquiditätsengpässe machen ihnen zu schaffen. 46 Prozent vermelden sogar den kompletten Stillstand ihrer geschäftlichen Tätigkeiten. Kühn: „Ohne Hilfe können die Unternehmen diese Situation nicht lange überstehen. Die richtigen Instrumente müssen jetzt sofort zur Wirkung gebracht werden.“ Als besonders wirksam bewerten die Unternehmen Soforthilfen in Form von Zuschüssen: 74 Prozent halten dies für ein sehr relevantes Mittel zur Unterstützung. Aber auch das Kurzarbeitergeld sowie Steuerstundungen oder die Herabsetzung von Vorauszahlungen halten sie für wichtige Hilfen. Vor allem hier sehen die Betriebe Nachbesserungsbedarf: 69 Prozent sind der Meinung, dass die Zuschüsse aufgestockt werden müssten, rund 40 Prozent sehen Verbesserungsbedarf bei steuerlichen Unterstützungen wie der Unternehmenssteuersenkung und den Steuerstundungen. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) stehe auf Grundlage der Umfrageergebnisse der IHKs in Deutschland im engen Austausch mit dem Wirtschaftsministerium und dem Bundeskanzleramt, so Kühn. „Die Politik hat in den vergangenen Wochen geliefert, die Hilfspakete auf Bundes- und Landesebene stehen. Wie wirksam sie wirklich sind und an welchen Stellschrauben wir noch zu drehen haben, wird sich allerdings erst in den kommenden Tagen zeigen“, sagt die IHK-Präsidentin.
27.03.2020
Das Handwerk der Raumausstatter
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Bodenbelag im Büro – Welcher ist der richtige?
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So bleibt der Winter draußen
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Go Green – Nachhaltige Akzente
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So verändern Malerarbeiten die Raumwirkung
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Outdoorträume für jeden Bedarf
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Mitarbeiter – das wichtigste Kapital
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Stadt Neumünster
Neumünster (em) Bis zum Mittwoch, 25. März , um 12 Uhr wurden in der Stadt Neumünster 13 Fälle einer Covid-19- Erkrankung bestätigt.
Die betroffenen Personen wurde vom Fachdienst Gesundheit der Stadt Neumünster unter Quarantäne gestellt. Um die mögliche Infektionskette zu unterbrechen, ermittelt der Fachdienst Gesundheit derzeit Kontaktpersonen, die ebenfalls häuslich isoliert werden. Über die bisherigen elf bestätigten Fälle hinaus wurden ein Mann, der von einer Mittelmeer-Kreuzfahrt zurückkehrte, und ein Mann, bei dem die Herkunft der Ansteckung noch unklar ist, positiv getestet. Beide wurden zu Hause isoliert. Der Fachdienst Gesundheit versucht derzeit, die Herkunft der Ansteckung des zweiten Mannes zu ermitteln. „Wir weisen die Bürgerinnen und Bürger noch einmal eindringlich darauf hin, unbedingt Abstand zu halten, um weitere Infektionen zu vermeiden. Zudem sollten die Hygieneregeln unbedingt beachtet werden“, appelliert die Leitende Amtsärztin Dr. Alexandra Barth vom Fachdienst Gesundheit an die Bevölkerung. Der Fachdienst Gesundheit der Stadt Neumünster gibt den Bürgerinnen und Bürgern wichtige Tipps zu Vorsichtsmaßnahmen im Hinblick auf das Coronavirus. Vom Fachdienst Gesundheit wird die Einhaltung der allgemeinen Hygiene empfohlen, was insbesondere während der Grippesaison sehr wichtig ist. Diese Hygienemaßnahmen gelten auch für das neuartige Coronavirus: • regelmäßiges Händewaschen • auf Händeschütteln verzichten • sich nicht ins Gesicht fassen • Husten und Niesen in ein Einwegtaschentuch oder in die Arm • Abstand zu allen Personen einhalten, insbesondere zu solchen mit Symptomen Hatten Sie Kontakt zu an Corona-Virus erkrankten Personen oder waren in einem Risikogebiet und haben grippale Symptome wie Fieber oder Husten dann sollten Sie unbedingt zu Hause bleiben. Sie sollten weder zur Arbeit noch einkaufen gehen und insgesamt den Kontakt zu anderen Menschen meiden. Patientinnen und Patienten sollen bei Verdachtsmomenten immer zunächst telefonisch Kontakt zu ihrer Arztpraxis aufnehmen und nicht einfach dort hingehen. Sie sollen dann in der Praxis sofort bei Ankunft separiert werden. Dadurch soll verhindert werden, dass Infizierte weitere Personen anstecken. Der Fachdienst Gesundheit der Stadt Neumünster prüft mehrmals täglich die aktuelle Lageeinschätzung des Robert Koch-Instituts. Zusätzlich findet regelmäßig ein Austausch mit dem Gesundheitsministerium des Landes Schleswig-Holstein statt. Zudem hat die Stadt Neumünster unter der Rufnummer 33 22 888 ein Bürgertelefon geschaltet. Informationen finden sich auch im Internetauftritt der Landesregierung: www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/VIII/_startseite/Artikel_2020/I/200129_Grippe_Coronavirus.html
25.03.2020
Immer wieder gut – 23. „Rund ums Haus“ Messe
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Regionalleiter Ost: Jens Isenburg ist der Neue
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24. Rund ums Haus startet dieses Wochenende!
VR Bank in Holstein
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Zusammen erfolgreich stark – Bankenfusion beschlossen!
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Gute Geschäftsentwicklung mit nachhaltigem Geschäftsmodell
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Viel Platz für Gewerbe im Norden
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Jobtour 2019: Erster Einblick in mögliche Berufe
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Jobtour 2019: Erster Einblick in mögliche Berufe
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Polizei
Neumünster (em) Am 18. März kam es zur Mittagszeit zu zwei Trickdiebstählen im Bereich Dithmarscher Straße und Pechsteinstraße in Neumünster.
Im ersten Fall gab sich ein einzelner Mann an der Haustür einer 76 jährigen Frau in einem Mehrfamilienhaus in der Dithmarscher Straße als Handwerker aus. Angeblich gebe es im Haus einen Wasserschaden und er müsse jetzt in der Wohnung der 76 jährigen Frau mehrere Anschlüsse überprüfen. Die Wohnungsmieterin ging daraufhin Richtung Badezimmer voraus, der angebliche Handwerker schloss jedoch vermutlich nicht die Wohnungstür, so dass vermutlich ein weitere Komplize unbemerkt in die Wohnung kommen konnte. Nachdem der angebliche Handwerker ( ca. 160cm groß, korpulente Figur, bekleidet mit einem sog. Blaumann ) zusammen mit der Mieterin mehrere Anschlüsse in der Wohnung überprüft hatte, verließ er die Wohnung wieder. Einen Tag später bemerkte die 76 jährige Frau, dass ihr 50 Euro gestohlen worden waren. Im zweiten Fall am 18. März suchten gleich drei Männer ein Mehrfamilienhaus in der Pechsteinstraße auf. Auch hier wurde bei einem älteren Ehepaar, 86 und 88 Jahre alt, ein angeblicher Wasserschaden als Grund dafür genannt, dass man in die Wohnung müsste. Während einer der Männer mit der 86 jährigen Ehefrau ins Badezimmer ging, begab sich der 88 jährige Ehemann mit einem zweiten Mann in den Keller. In dieser Zeit war der dritte in der Wohnung befindliche Mann alleine in der restlichen Wohnung. Nachdem die Männer dann wieder weg waren, stellte das Ehepaar fest, dass ein höherer fünfstelliger Bargeldbetrag sowie etwas Modeschmuck gestohlen worden war. In diesem Fall waren alle Männer zwischen 170-180 cm groß, alle drei Männer trugen blaue Jeans und dunkle Jacken, alle waren sehr gepflegt in ihrem Erscheinungsbild. Die Polizei Neumünster sucht jetzt in diesem Zusammenhang nach Zeugen, die am 18. März, in der Zeit zwischen 11 bis 14 Uhr im Bereich Dithmarscher Straße und im Bereich Ruthenberg / Pechsteinstraße verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hierbei interessiert die Polizei in erster Linie: Haben Sie zu dieser Zeit in Ihrer Umgebung fremde Personen, evtl. auch dazugehörige Fahrzeuge festgestellt? Können Sie verdächtige Personen beschreiben oder haben Sie das Fahrzeug oder Kennzeichen erkannt? Haben Sie fremde, verlorene oder weggeworfene Gegenstände gefunden, die Sie nicht zuordnen können? Hinweise bitte telefonisch an die Polizei Neumünster unter der Tel.: 0 43 21 / 28 30 oder über 110.
19.03.2020
AutoMarkt
Auto des Monats - L&Z Automobile
Auto Wichert Norderstedt
Eröffnung der Weihnachtswelt zum Moonlight-Shopping
dodenhof
Eröffnung der Weihnachtswelt zum Moonlight-Shopping
New Look: Herbst- & Winter-Trends in der Modewelt
dodenhof
New Look: Herbst- & Winter-Trends in der Modewelt
Öffentliche Modenschau: „Feel the fashion“
dodenhof
Öffentliche Modenschau: „Feel the fashion“
Moonlight-Shopping am 18. Oktober
dodenhof
Moonlight-Shopping am 18. Oktober
Late-Night-Shopping am 28. Februar
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Late-Night-Shopping am 28. Februar
Premium-Service für Premium-Fahrzeuge
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Eine Auswahl, die überzeugt!
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9. Norderstedter Hundemesse - Alles für mich und meinen Hund
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9. Norderstedter Hundemesse - Alles für mich und meinen Hund
Was einem am Herzen liegt, gibt man nur in beste Hände
Behrmann Automobile
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Who let the dogs out? 9. Norderstedter Hundemesse (Fotogalerie)
Behrmann Automobile
Who let the dogs out? 9. Norderstedter Hundemesse (Fotogalerie)
Polizei
Neumünster (em) Am 14. März gegen 20 Uhr wurden zwei Gartenlauben in der Gartenkolonie Ostbahn in Neumünster durch Feuer zum Teil erheblich beschädigt.
Die unbekannten Täter setzten augenscheinlich mittels Brandbeschleuniger die beiden Gartenlauben in Brand. Eine der Gartenlauben wurde durch das Feuer vollständig zerstört, diese brannte in voller Ausdehnung. Die zweite Gartenlaube konnte von der Berufsfeuerwehr Neumünster noch rechtzeitig gelöscht werden. In dieser Laube wurde dann auch ein Brandbeschleuniger gefunden. Bei fünf weiteren Gartenlauben der Kolonie wurde zudem Vandalismus mittels Scheiben einschlagen betrieben. Die Polizei Neumünster sucht in diesem Zusammenhang nach etwaigen Zeugen, wer konnte am 14. März gegen 20 Uhr in der Gartenkolonie Ostbahn verdächtige Beobachtungen machen? Hinweise bitte an die Polizei Neumünster unter der Rufnummer 04321-9450 oder an jede Polizeidienststelle. Originaltext: Polizeidirektion Neumünster
16.03.2020
Stadt Neumünster
Neumünster (em) Die Stadt Neumünster hat für Fragen zum Coronavirus ein Bürgertelefon unter der Rufnummer 04321 - 33 22 888 eingerichtet.
Montags bis donnerstags von 8 Uhr bis 16 Uhr sowie freitags von 8 Uhr bis 12 Uhr werden Anfragen der Bürgerinnen und Bürger persönlich beantwortet. Außerhalb dieser Zeiten läuft eine Ansage mit dem aktuellen Sachstand und Verhaltenstipps.
13.03.2020
Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt
Neumünster (em) Volle Auftragsbücher, Rekordumsätze, langes Warten auf Handwerker – die Baubranche boomt: Davon sollen jetzt auch die 1.520 Bauarbeiter in Neumünster profitieren.
Für sie fordert die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) in der anstehenden Tarifrunde ein Lohn-Plus von 6,8 Prozent – mindestens aber 230 Euro mehr im Monat. Für Azubis soll es 100 Euro mehr pro Monat geben. Außerdem verlangt die IG BAU, dass lange Fahrzeiten zur Baustelle bezahlt werden. Die Verhandlungen zwischen Gewerkschaft und Arbeitgebern beginnen am 19. März in Berlin. „Maurer, Zimmerleute und Fliesenleger sind extrem gefragt. Gerade im Wohnungsbau verschärft sich der Mangel an Fachkräften. Aber die bekommt man nur, wenn die Arbeit auf dem Bau attraktiver wird“, sagt Ralf Olschewski, Bezirksvorsitzender der IG BAU Holstein. Große Baufirmen, aber auch viele kleine Handwerksbetriebe in der Region stünden wirtschaftlich so gut da wie seit Jahren nicht mehr. „Wer heute nicht in bessere Löhne und Arbeitsbedingungen investiert, hat vielleicht morgen keine Facharbeiter mehr“, betont Olschewski. Ein entscheidender Punkt sei hier die Bezahlung der Pendelei: „Bauarbeiter verbringen teils mehrere Stunden am Tag im Auto, um zur Baustelle und zurück zu kommen. Das ist verlorene Lebenszeit. Dabei wechseln die Baustellen ständig. Bauleute können sich – anders als die meisten Pendler – vorher nicht auf den nächsten Einsatzort einstellen“, sagt Carsten Burckhardt, der für die IG BAU die Verhandlungen führt. In der Tarifrunde will die Gewerkschaft deshalb erstmals eine generelle Entschädigung der sogenannten Wegezeiten durchsetzen. Die IG BAU Holstein sieht großes Potential für ein „kräftiges Lohn-Plus“: Nach Angaben des Statistischen Bundesamts erreichten die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe im vergangenen Jahr mit 86 Milliarden Euro den höchsten jemals gemessenen Wert. In einem aktuellen Konjunkturbericht spricht die Bundesbank von einer „außerordentlich guten Auftragslage“, mit der Bauunternehmen ihre „Margen beträchtlich ausgeweitet“ hätten. Für das laufende Jahr rechnen Bauindustrie und -handwerk mit einem Umsatzplus von mindestens fünf Prozent. Foto: Bauleute (im Bild: Eisenflechter) kommen mit der Arbeit kaum hinterher. Der Boom der Branche führt zu vollen Auftragsbüchern und Rekordumsätzen. Davon sollen jetzt auch die Beschäftigten profitieren, fordert die IG BAU.
10.03.2020
Industriegewerkschaft
Neumünster (em) Lohn-Check für Saubermacher: Die Reinigungskräfte in Neumünster sollen ihre letzte Lohnabrechnung prüfen. Dazu rät die Gebäudereiniger-Gewerkschaft IG BAU.
Der Grund: Zum Januar ist der spezielle Mindestlohn in der Branche auf 10,80 Euro pro Stunde gestiegen – 2,3 Prozent mehr als bislang. Glas- und Fassadenreiniger kommen auf einen Stundenlohn von 14,10 Euro. „Zwar ist der höhere Lohn für alle Reinigungsfirmen in der Stadt verpflichtend. Doch es gibt immer wieder Chefs, die das Plus gerne mal vergessen“, sagt Ralf Olschewski, Bezirksvorsitzender der IG BAU Holstein. Deshalb lohne ein genauer Blick auf die Januar-Abrechnung, die Mitte Februar kommt. Auch die vielen Minijobber in der Branche sollten aufpassen: „Durch die Lohnerhöhung müssen 450-Euro-Kräfte nun eine Stunde im Monat weniger arbeiten“, so der Gewerkschafter. Foto: Klare Sicht: Die IG BAU rät Reinigungskräften, ihre letzte Lohnabrechnung zu prüfen. Die Löhne in der Branche sind zum Januar gestiegen. (Quelle: IG Bau)
21.02.2020
Branchenbuch
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Event
Handwerk
Office
Steuerberater
Training/Coaching
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Versicherungen
Einkaufen
Finanzen
Fortbildung
Hotel
Immobilien
Mode
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Rund ums Tier
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