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Neumünster | KDW Neumünster

Malerei-Lyrik-Musik: Kunst im KDW

Neumünster (em) Mit Heidrun Rehders Malerei und den BIldern von Barbara Jocobs wird das KDW am Waschpohl 20 in Neumünster vom 13. bis 20. Mai 2022 täglich von 16 bis 19 Uhr zur Galerie und danach zum Ort für Lesungen und Musik. Poesie in Bild und Wort untertiteln die beiden Bände „Stimmungen“ und „Sehnsucht“, die in der Zusammenarbeit von Malenden (einmal Bettina Brandstätter und das andere Mal Gerhard Auer), dem Fotografen Erich Lechner, der Wortpoetin Ulrike Göking und Siegbert Schwab als Dichter/Schreiber und Gestalter entstanden sind.

Gedichte und Bilder als Ausdrucksformen der Poesie stehen in Ergänzung und in Spannung zueinander. Auch in der eigenen Gedichtesammlung „Schwer und leicht und ganz entrückt“ illustrieren grafisch-malerische Werke (Barbara Jacobs) die Poesie der Worte von Siegbert Schwab, wenn es darum geht das „Gemeinsam sein“ zu beschreiben und auszudrücken, „wie das Jahr vergeht“ nachzuvollziehen oder zu durchdenken „was sonst noch zählt“ in Gesellschaft und Politik.

Was liegt näher als den Vortrag der Texte und die Schau der Malerei und der Bilder mit Musik zu verbinden. Und die Musik dabei als Erweiterung mit ihrem eigenständigen Charakter zu begreifen. So werden im Konzept MALEREI-LYRIK-MUSIK bewusst alle drei poetischen Gattungen großgeschrieben nebeneinandergestellt. Mal ergänzen sie sich, mal erweitern sie sich gegenseitig und sie treten in Spannung zueinander. Als Gesamtkunstwerk treten sie uns einerseits als Text-Bild-Band gegenüber, dann wieder im Vortrag als Lesung und Musik oder eben im Rahmen einer Galerieschau, die Malerei mit Lesungen und Musik verbindet.

Mit der Vernissage zur Ausstellung der Werke von Heidrun Rehder und Barbara Jacobs wird am Freitag,13.5. 20022 um 19 Uhr die Galerieschau MALEREI-LYRIK-MUSIK eröffnet.

Sonntag, 15.05.22, 16 Uhr Matinée:
Siegbert Schwabs eigene Texte werden unter dem Motto "Leicht uns schwer und ganz verrückt" kombiniert mit dem rockig-bluesigen Piano und dem Gesang von Mike Breeze. Dazu gibt es Platz für mindestens zwei weitere Vortragende.

Der Montag ist vorerst noch spielfrei. Offen ist die Galerie von 16 bis 20 Uhr
Am Dienstag den 17.5. Ab 19 Uhr Lesung und Musik auf der Bühne des KDW mit:
Elisabeth Wilhelm, die Expertin für Sprache, Lyrik und Prosa liest Geschichten aus dem Hühnerhof des Lebens, Buntes und Dunkles, Lieder vom Mond und der Seele.
Herbert Kummetz, der Landpoet. In seiner Lyrik und Prosa ist die Küste aber ist niemals weit und man spürt die leichte Brise des Lächelns. So entsteht eine Art Heimatdichtung ohne Folklore und Stimmungsbilder. Manchmal allerdings geht auch der Landpoet auf Reisen oder sogar in große Städte.

Burkhard Möbius, der Gitarrist und Bücherfreund aus Neumünster macht die Musik dazu.
Am Mittwoch, 18.5.22 wird der Bordesholmer Singer/Songwriter Helge Keipert seine im Stil des Folk-Pop-Rock vertonten Gedichte und Balladen zum Besten geben. Düster und blutig, nachdenklich und humorvoll, erstaunlich und bemerkenswert kommen sie daher, die Gedichte von Morgenstern, Heine, Hesse, Jandl, C. F. Meyer, Rilke, W. Busch und vielen anderen. Den Inhalten und Textrhythmen entsprechend ist die Musik abwechslungsreich - mal zart gezupft, dann wieder entspannt gerockt. Wohl spielt Helge Keipert seine Kompositionen alleine, bringt dabei allerdings die Klangfülle einer ganzen Band auf die Bühne: Er singt, spielt Gitarre, greift dabei zur Blues Harp, begleitet sich selber groovig mit seinem Fußschlagzeug und nutzt seinen Looper, um zusätzlich Saxophon und Querflöte erklingen zu lassen.

Donnerstag 19 Uhr ist die Bühne frei für Martin D. Winter. Neben seinen Folktiteln (Gesang, Gitarre, Flöten) wird er auch neuere meditative Kompositionen auf der Gitarre zu Gehör bringen. Auch Reiner Bublitz wird mit Gesang und Gitarre eigene und ausgesuchte Titel vorstellen. Das Programm wir durch spontane Lyrik- und Gedichtvorträge ergänzt.

Mit der Finissage als „Lesung mit Musik“ am Freitag, 20.05.22 um 19 Uhr findet dieses Festival der Poesie seinen Abschluss. „Schwer und leicht“ aber jetzt „ganz entrückt“. ist das Programm von Arne Gloe am Akkordeon und den eigene Texte lesenden Siegbert Schwab und Ulrike Göking. Arne Gloes meisterhaftes Akkordeon wird zum „kleinen Orchester“ mit Folk-, Jazz- und World-Titeln und hat einen eigenständigen Part innerhalb der Lesung der Gedichte und lyrischen Werke der beiden Wortkreativen.

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