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Neumünster | teomedia

Frittenwerk eröffnet in Neumünster

Neumünster (em) Packt die Pommesgabeln aus, kanadische Fritten gibt’s jetzt auch in Neumünster! Ende Januar eröffnet das Frittenwerk in der Holsten-Galerie und versorgt den Norden mit Poutines und außergewöhnlichen Frittenkreationen. Für den Düsseldorfer Familienbetrieb ist es bereits das 14. Restaurant, jedoch das erste in Schleswig-Holstein.

Vor fünf Jahren eröffnete das erste Frittenwerk in Düsseldorf – seither sind zwölf weitere Stores in fünf Bundesländern hinzugekommen. Die bisherige Beliebtheit des Street-Food-Konzepts verspricht: Hier kommt alles andere als ein gewöhnlicher Imbiss auf Neumünster zu. Das Frittenwerk befindet sich unmittelbar am Haupteingang der Holsten-Galerie. Der Eingang erfolgt sowohl über das Center-Innere als auch über den Gänsemarkt. Damit ist die Pommesmanufaktur nicht nur unabhängig von den Center-Öffnungszeiten, sondern dank der Außenterrasse ein wahrer Anlaufpunkt zwischen Hauptbahnhof und Innenstadt.

Ein Hauch Kanada in Neumünster
Herzstück der Speisekarte ist das kanadische Nationalgericht Poutine: Frei aus dem Französischen übersetzt heißt der Name so viel wie „Sauerei“. Statt mit einem Klecks Ketchup oder Mayo werden Fritten hierbei mit aufregenden Toppings und Saucen garniert. Das kann mitunter ganz schön matschig werden. Neben dem kanadischen Klassiker – Pommes mit Bratensauce und schmelzendem Käse – finden sich unter anderem auch feurige Chili Cheese Fries, frische Guacamole und würziges Pulled Pork oder Pulled Turkey auf der Karte. Preislich ist für den kleinen und großen Hunger gesorgt: Eine klassische Portion Fritten gibt’s bereits ab 3 Euro. Die Poutines hingegen sind ein waschechtes Hauptgericht und lassen für 5,20 bis 7,50 Euro keinen Magen knurrend zurück. Wer auf ungewöhnliche Toppings lieber verzichtet, bekommt natürlich auch die klassische Portion Currywurst-Pommes. Saisonale Gerichte frischen das Angebot außerdem immer wieder auf. Dank des „Fast Casual“-Konzept hat jeder Gast seine Pommesschale in Windeseile in der Hand.

Nachhaltiges Konzept
Noch im Sommer votete das Reiseportal Big Seven Travel das Frittenwerk unter die 50 besten veganen Restaurants in Europa. Zwar ist das Frittenwerk streng genommen kein veganes Restaurant, doch die Veganer-freundliche Grundausrichtung überzeugte die Jury so sehr, dass sie die etwas andere Pommesbude in ihre Liste aufnahm. Mehr als 60 Prozent aller Bestellungen sind dort heute vegetarisch, Tendenz steigend. Auch das vegane Angebot wird kontinuierlich erweitert. Das Team vor Ort legt so oft es geht selbst Hand an: bei den hausgemachten Saucen (ohne Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker), den frisch geschnittenen Kräutern und Beilagen. Biologisch abbaubare Verpackungen, Tüten und Besteck schonen zudem die Ressourcen und leben eine umweltbewusste Esskultur vor. Oberstes Grundprinzip ist dabei der Verzicht auf Plastikprodukte. Bei der Einrichtung setzt das Frittenwerk ebenfalls auf viel Grün. Ein echter Blickfang wird die eindrucksvolle, lebendige Mooswand im Gastraum, die längst zum Markenzeichen geworden ist.

Erstes Frittenwerk in Schleswig-Holstein
Der Schritt nach Schleswig-Holstein ist nach fünf Jahren nur folgerichtig. Schon 2016 eröffnete das erste Frittenwerk außerhalb NRWs, im September dieses Jahres ist der Familienbetrieb nun auch in Hamburg und damit im Norden angekommen. Der grün gestaltete Innenbereich hat rund 50 Sitzplätze. Die gemütliche Sonnenterrasse bietet Platz für weitere 40 Gäste. Mit dem neuen Restaurant entstehen knapp 20 neue Arbeitsplätze. Das junge Team ist gespannt darauf, wie die Neumünsteraner das Konzept in ihrer Stadt aufnehmen. In Düsseldorf, Köln und inzwischen auch vielen anderen Städten ist das Frittenwerk optisch wie geschmacklich nicht mehr aus dem Stadtbild wegzudenken.

Über das Frittenwerk
Das erste Frittenwerk-Restaurant in Düsseldorf-Bilk konnte sich bereits im ersten Jahr über die Auszeichnung des „Bahnhofs¬Shop des Jahres“ und die Nominierung zu den Top 6 der innovativsten Gastronomiekonzepte, dem „Leaders Club Award“, freuen. Es folgten Jahre der Weiterentwicklung und des Lernens, bevor 2016 ein zweites Restaurant in Köln eröffnete. Heute stehen weitere Restaurants in Aachen, Frankfurt, Essen, der Düsseldorfer Innenstadt, Stuttgart, Wolfsburg, Dortmund, Braunschweig Karlsruhe, Hamburg und Oberhausen. Seit Anfang 2018 tourt außerdem der eigene Foodtruck „FRITTENWERK – Der Truck“ durchs Land.

Öffnungszeiten:
Mo - Do: 11 - 21 Uhr
Fr - Sa: 11 - 22 Uhr
So: 11.30 - 21 Uhr

Das Frittenwerk stellt sich vor: https://youtu.be/yC5w_S83nf4

Foto: Frittenwerk Pommesmanufaktur

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