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Neumünster | Polizei

Drängelnder Lkw-Fahrer pustet 2,06 Promille

Neumünster (em) Am 5. November erhielt die Autobahnpolizei Neumünster um 21 Uhr einen Anruf eines genervten Autofahrers, dem ein Sattelzug aus Litauen im Baustellenbereich zwischen dem Autobahnkreuz Rendsburg und der Anschlussstelle Warder im Genick saß.

Der Lkw fuhr bis auf wenige Meter auf und betätigte die Lichthupe mehrfach. Da der Pkw Fahrer, ein 44 jähriger Neumünsteraner, trotzdem nicht schneller fuhr, setzte der Lkw Fahrer, trotz Überholverbots für Lkw, zum Überholen an und bedrängelte danach den nächsten Pkw.

Um den Lkw Fahrer zur Vernunft zu bringen, fahndeten die Autobahnpolizisten an der Anschlussstelle Neumunster Nord, nahmen ihn in Empfang und die nötige Kontrolle folgte auf dem Rastplatz Aalbek. Vermutlich wohlwissend öffnete der Lkw Fahrer nicht die Tür, sondern lediglich das Fenster seines Fahrzeuges, um die Papiere herauszureichen. Das genügte den kontrollierenden Beamten aber nicht und nach Öffnen der Fahrertür kam ihnen eine gewaltige Alkoholfahne entgegen.

Eine anschließende Atemalkoholkontrolle ergab den erheblichen Wert von 2,06 Promille. Es folgte die Entnahme einer Blutprobe, die Beschlagnahme des Führerscheines des 39-jährigen Lkw Fahrers aus der Ukraine und er musste eine Geldstrafe fast in Höhe eines Monatsgehaltes an Ort und Stelle entrichten.

Anschließend wurde der Sattelzug mit einer Parkkralle gesichert, bis die Spedition einen anderen Fahrer vorbeischickt.

Originaltext: Polizeidirektion Neumünster

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