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Neumünster | Kirchenkreis Altholstein

Ansgarvesper in Neumünsteraner Anscharkirche

Neumünster (em) Sie ist einer der ökumenischen Höhepunkte in Neumünster: Bei der Ansgarvesper am Sonntag, 3. Februar, beten Christen verschiedener Kirchen um 19 Uhr gemeinsam in der Anscharkirche.

Ein fester Bestandteil dieses Gottesdienstes ist eine Predigt mit dem gewissen Blick von außen. Eingeladen ist in diesem Jahr Pastor Christian Wollmann. Der 41-Jährige hat unter anderem an der Universität im chinesischen Xi`an gelehrt und ist Direktor des Zentrums für Mission und Ökumene der Nordkirche. In seiner Predigt entwickelt er seine Vision, wie eine weltumspannende Christenheit Botin für Frieden und Völkerverständigung sein kann. Sie trägt den Titel „Gottes Mission und wir in seinem Dienst“. Die Besucher können im Anschluss an die Ansgarvesper darüber bei einem Glas Rotwein und Gebäck ins Gespräch kommen.

An diesem ökumenischen Gottesdienst beteiligen sich Vertreter der lutherischen wie der katholischen Kirche. Außerdem wirken Mitglieder der Baptisten, Adventisten, der Neuapostolischen Kirche und der Selbstständigen evangelisch-lutherischen Kirche (SELK) aus Neumünster mit.

Die Ansgarvesper geht auf den Missionar Ansgar zurück. Als „Apostel des Nordens“ verbreitete er im 9. Jahrhundert den christlichen Glauben im heutigen Schleswig-Holstein. Im Jahr 831 wurde Ansgar erster Bischof in Hamburg. In Neumünster trägt die Anscharkirche (plattdeutsch für Ansgar) seinen Namen. In Erinnerung an seinen Todestag am 3. Februar 865 feiern Christen verschiedener Konfessionen dort alljährlich einen Gottesdienst.

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