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Neumünster | Ev.-Luth. Kirchenkreis Altholstein

Traditionelle Ansgarvesper an neuem Ort

Neumünster (em) Anderer Ort, anderer Wochentag und auch die Form ändert sich etwas bei der in Neumünster traditionellen Ansgarvesper. Dieser ökumenische Gottesdienst findet am Sonnabend, 3. Februar um 17 Uhr zum ersten Mal in der katholischen Kirche St. Maria-St. Vicelin statt.

Er steht in diesem Jahr unter dem Leitgedanken „Was mir heilig ist“. Statt einer Predigt lassen drei Geistliche die Besucher an ihren Gedanken darüber teilhaben, unterbrochen von kurzen Orgelimprovisationen des früheren Kirchenmusikdirektors Robert Dears. Von der evangelisch-lutherischen Kirche gestalten Propst Stefan Block, Vicelin-Pastorin Simone Bremer und ihre Anschar-Kollegin Angelika Doege-Baden-Rühlmann den Gottesdienst, Pfarrer Peter Wohs und Kaplan Gábor Kant von katholischer Seite. Auch Pastor Axel Wittenberg von der Selbstständigen Evangelisch Lutherischen Kreuzkirche (SELK) wirkt daran mit. Am 3. Februar jährt sich der Todestag des Benediktinermönchs Ansgar. In der katholischen Kirche als Heiliger verehrt, brachte er als erster Missionar den christlichen Glauben vor mehr als 1000 Jahren nach Schleswig-Holstein und Skandinavien. Nach ihm ist in Neumünster auch die Anscharkirche (plattdeutsch für Ansgar) benannt.
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