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Neumünster | CDU

Höhere Landeszuschüsse für Kitafinanzierung

Neumünster (em) Zum Start des neuen Kindergartenjahres hat der Neumünsteraner Abgeordnete Wolf Rüdiger Fehrs am Montag, 6. August auf die deutlich gestiegene Landesförderung für Kindertageseinrichtungen hingewiesen:

„Die Kieler Jamaika-Koalition hat sich vorgenommen, Eltern und Kommunen bei der Kitafinanzierung deutlich zu entlasten und gleichzeitig die Qualität in den Kindertageseinrichtungen zu stärken. Mit den erhöhten Landeszuschüssen für den Betrieb von Krippen, Kitas und Horten machen wir dafür einen ersten großen Schritt“, so Fehrs.

Mit der seit diesem Frühjahr geltenden neuen Förderrichtlinie stelle das Land in den beiden Jahren 2018 und 2019 höhere Betriebskostenzuschüsse von zusammen knapp 110 Millionen Euro zur Verfügung.

„Auf Neumünster entfällt davon im Jahr 2018 ein Plus von ca. 970.000 Euro, welches sich im nächsten Jahr noch einmal um ca. 550.000 Euro erhöht. In beiden Jahren zusammen kann sich Neumünster daher über höhere Zuschüsse von 1,5 Millionen Euro freuen“, rechnet Wolf Rüdiger Fehrs vor. Darüber hinaus habe die Landesregierung beschlossen, im Rahmen des Investitions-Sofortprogramms weitere 10 Millionen Euro für den Ausbau von KiTa-Plätzen bereitzustellen. „Auch durch die weiter steigenden Einwohnerzahlen im Kreis Neumünster ist der Bau von zusätzlichen Krippen und KiTas wichtig. Daher ist es ein richtiges Zeichen, dass die erforderlichen Baumaßnahmen auch künftig vom Land bezuschusst werden“, freut sich Fehrs.

Der CDU-Landtagsabgeordnete wies zudem darauf hin, dass die jetzt beschlossenen höheren Zuschüsse nur der Anfang seien. Beginnend ab dem KiTa-Jahr 2020 habe sich die Kieler Koalition eine grundlegende Reform der KiTa-Finanzierung in Schleswig-Holstein vorgenommen, welche derzeit durch das Sozialministerium zusammen mit allen Beteiligten vorbereitet würde.

„Mit einem mittleren dreistelligen Millionenbetrag werden wir ab 2020 dafür sorgen, dass die Elternbeiträge landesweit vereinheitlich und auf niedrigerem Niveau gedeckelt werden“. Darüber hinaus sei eine finanzielle Entlastung der Kommunen, die derzeit rund die Hälfte der Kinderbetreuungskosten tragen würden, ebenso vorgesehen wie Qualitätsverbesserungen z.B. bei der Anzahl der Erzieher pro Gruppe, den Öffnungszeiten oder der Ferienbetreuung.

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